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		<title>Interview mit dem Sport- und Freizeitfotografen Geoff Waugh</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Geoff Waugh ist ein mehrfach ausgezeichneter Sport- und Abenteuerfotograf der sich insbesondere auf alle Arten des Radsports spezialisiert hat. Wenn er nicht gerade bei einem Straßenrennen in Belgien arbeitet, stehen die Chancen ganz gut Ihn bei einem Downhill-Rennen in Schottland oder neben der Rennbahn eines Velodroms zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Natalie Williams, Mai 2012</h4>
<div>
<div id="attachment_17149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_penshurst_4X_002.jpg"><img title="gwp_penshurst_4X_002" class="size-large wp-image-17149" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_penshurst_4X_002-590x315.jpg" alt="" width="590" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<div>Geoff Waugh ist ein mehrfach ausgezeichneter  Sport- und Abenteuerfotograf der sich insbesondere auf alle Arten des Radsports  spezialisiert hat. Wenn er nicht gerade bei einem Straßenrennen in Belgien  arbeitet, stehen die Chancen ganz gut Ihn bei einem Downhill-Rennen in  Schottland oder neben der Rennbahn eines Velodroms zu finden.</div>
<p></p>
<h3>Wie kam es zu dem Interesse für  die Fotografie?</h3>
<div>
<p>Im  Kunstunterricht waren Zeichnen und Malen meine beiden großen Steckenpferde. Leider ist aber niemand auf mein Talent  aufmerksam geworden. Später spielte ich in einer Band und war fest davon  überzeugt mal ein großer Pop-Star zu sein – der Durchbruch lässt auch hier  leider immer noch auf sich warten. Irgendwann arbeitete ich für ein  Medienunternehmen und wurde an meinem zweiten Arbeitstag gefragt ob ich nicht  ein paar Bilder machen könnte. Die Aufgabe habe ich gerne angenommen und mir  wurde eine Nikon FM in die  Hand gedrückt. Als ich die Kamera dann später auch mit nach Hause nehmen und  richtig testen konnte dachte ich nur: „Wow, die Kamera ist fantastisch!“ Die  ersten meiner veröffentlichten Bilder, habe ich in dieser Zeit von einem  Dachgarten aus aufgenommen, das Motiv: ein Radrennen. Später habe ich die  Aufnahmen einem Redakteur gezeigt und er meine nur: „Warum verkaufst Du die  Bilder nicht?“ Ich hätte nie gedacht, dass ich einen richtigen Kick bekomme  wenn ich eines meiner Bilder in einer Zeitung sehe und mein Name direkt daneben  steht. Ich denke hier hat meine Leidenschaft angefangen. </p>
<p>Danach war ich einfach immer mit einer Kamera unterwegs und habe  wirklich alles aufgenommen. Ich habe mir in dieser Zeit meine eigene kleine  Film-SLR sowie ein 50mm Objektiv gekauft &#8211; das  war meine komplette Ausrüstung. Während eines Urlaubs in Spanien habe ich dann  unfassbar viele Bilder gemacht. Das würde ich zwar nicht wirklich als  Reise-Fotografie bezeichnen, aber eine Art Reportage ist es schon – ok, das  klingt vielleicht auch zu abgehoben. Am besten wir belassen es bei  Urlaubs-Schnappschüssen. Aber man lernt eben die ganze Zeit mehr über seine  Kamera.</p></div>
<h3><strong>Wie kam es zur  Spezialisierung auf  Sportfotografie?</strong></h3>
<div>Ich habe mich einfach daran  versucht. Außerdem habe ich mich auch den Radsportlern gewidmet, weil ich mir  ganz einfach ein möglichst breites und gemischtes Portfolio aufbauen wollte.  Ich muss zugeben, dass ich am Anfang wirklich bei jeder Gelegenheit darum  gebettelt habe, an so vielen Sportevents teilzunehmen wie nur möglich. Demnach habe  ich auch schon einiges fotografiert: Eishockey, Fußball, Rugby. Angefangen habe  ich mit Fußball-Aufnahmen in einem Park um die Ecke. Als ich mir mit der Zeit  dann ein schönes Portfolio aufgebaut hatte, habe ich angefangen sämtliche  Zeitungen abzuklappern. Mein erstes offizielles Engagement hatte ich später für  eine Sonntagszeitung bei einem Rugby-Spiel. Danach konnte ich von dieser Art  Arbeit einfach nicht mehr genug bekommen. Die Arbeit direkt an der Seitenlinie  in einem der enormen Premier League Stadien ist  einfach beeindrucken und die Atmosphäre überwältigend – auch wenn man sich, wie  ich, nicht sonderlich für Fußball interessiert.</div>
<div>
<div id="attachment_17151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-trekMTB2011-0301.jpg"><img title="gwp-trekMTB2011-0301" class="size-large wp-image-17151" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-trekMTB2011-0301-590x391.jpg" alt="" width="590" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3><strong>Was genau gefällt dir am  Radsport und dessen Fotografie</strong>?</h3>
<div>
<p>Naja,  ein Straßenrennen ist einfach ein sehr, sehr buntes und aufregendes Ereignis  und die meisten Etappen führen durch eine wundervolle Landschaft. Wie viele  Menschen schauen sich die Tour de France nur wegen der schönen Landschaft an. Das  kann ich gut nachvollziehen. Radrennen können sehr, sehr dramatisch und  unvorhersehbar sein, aber trotzdem ist man schnell mittendrin – man muss keine besondere  Erlaubnis haben um gute Fotos aufnehmen zu können, man kann einfach vom  Straßenrand aus fotografieren. Das wäre bei der Formel 1 oder beim Fußball  nicht zu denken. <br />
    Ich bin selbst ein begeisterter Mountainbiker, wahrscheinlich auch weil  man nicht ganz sauber bleibt. Man hat eine andere Sichtweise, es geht etwas  entspannter zu. Zudem bieten sich meistens auch tolle Möglichkeiten für  grandiose Landschaftsaufnahmen. Downhill Mountain-Biking Events finden meist in  Ski-Orten statt, da man in der Regel Zugang zu einem Ski-Lift benötigt –  schließlich muss man irgendwie auf den Berg kommen, den man später hinunter  rast. Dadurch findet man sich selbst häufig in inmitten einer tollen Landschaft  wieder. Mountain-Biking ist einfach in jeder Hinsicht eine tolle  Foto-Gelegenheit.</p>
<p>In der Zwischenzeit gefällt mir in erster  Linie der Outdoor-Aspekt der ganzen Radrennen – zurück in die Natur. Trotzdem  könnte ich nie ein Landschaftsfotograf werden, denn ich brauche einfach die  Kombination aus Aktion und Landschaft. Ich kann mir nicht vorstellen irgendwo  zu zelten nur um 4 Uhr einen Sonnenaufgang Morgens aufzunehmen. Bei mir geht es  darum die Landschaft für eine ganz bestimmte Zielgruppe darzustellen. Wenn sich  ein Mountainbiker sagt: „Wow, die Strecke sieht einfach wahnsinnig aus, hier  muss ich selbst runter“ dann habe ich einen guten Job gemacht. Ich möchte beim  Betrachter definitiv Emotionen hervorrufen – das ist mein Ziel. Andernfalls  wären meine Bilder lediglich eine Dokumentation.</p></div>
<div>
<div id="attachment_17146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_070512_383.jpg"><img title="gwp_070512_383" class="size-large wp-image-17146" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_070512_383-590x394.jpg" alt="" width="590" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3>Sind Deine Bilder vor allem in Sport-Magazinen  zu finden?</h3>
<div>In erster Linie schon, ja. Eine anderer  Schwerpunkt ist in der Zwischenzeit aber auch die Arbeit für Radhersteller.  Diese sind über die Magazine auf mich aufmerksam geworden und kürzlich durfte  ich sogar die 2012 Kampagne eines bekannten Herstellers bebildern – das war  großartig. Der Haken daran ist, dass manche Leute sofort den Eindruck haben man  hätte sich von der eigentlichen Arbeit zurückgezogen, da man für eine gewisse  Zeit in den Magazinen nicht mehr ganz so präsent sein kann</div>
<p></p>
<h3>Wenn Du bei einem Event arbeitest, hast Du dann  schon vorher ein bestimmtes Motiv im Kopf, oder ist bei der Sportfotografie  vieles spontan?</h3>
<div>Beides spielt eine wichtige Rolle. Es kommt  immer ganz darauf an was ich aufnehme. Wenn ich ein Cover oder eine Aufnahme  für einen Fahrradtest mache, weiß ich vorher ganz genau was ich machen möchte –  hier spielen ja auch die Absprachen mit den Kunden eine Rolle. Bei einem Rennen  ist jedoch vieles dem Zufall überlassen und die meiste Arbeit ist wirklich  spontan. Ich mag aber auch die damit verbundenen Freiheiten.</div>
<p></p>
<h3>Innerhalb dieses  speziellen Fotografie-Feldes gibt es doch sicherlich einige extreme und  besonders herausfordernde Aufnahme-Situationen?</h3>
<div>
<p>Auf jeden Fall. Ein Tag kann  alles bieten: von Sonnenschein bis Regenwetter. Das kann verdammt frustrierend  sein, denn man muss wirklich alles mitnehmen um auf sämtliche Eventualitäten  vorbereitet zu sein. Vor einigen Jahren war ich zu einem Downhill-Rennen in  Österreich und musste das komplette Event in Bildern festhalten, obwohl ich  wahrscheinlich nur Fotos von ca. 20 Fahrern brauchte.  Ich saß insgesamt drei Stunden im strömenden  Regen und konnte mich danach vor lauter Kälte kaum noch bewegen. </p>
<p>Dann kann aber auch genau anders  gehen. Man denkt man hat einen super schönen Tag und auf einmal kommt es doch  anders . Ich erinnere mich auch noch an  ein Chelsea Heimspiel: Die ganzen 90 Minuten musste ich im Schneesturm  auf der Torauslinie verbringen. Man kann sich nicht wirklich bewegen um warm zu  werden. Mann kann nur dort hocken und dem Spiel folgen während man gleichzeitig  bis auf die Knochen einfriert. Es ist Wahnsinn! <br />
    . </p>
<p>Das schlimmste ist jedoch, bei strömendem Regen arbeiten zu müssen. Ich  habe als Fotograf bei den World Mountain Bike Championships in Fort William  (Schottland) gearbeitet, das war 2007. Es gab eine Situation in der ich mich,  trotz widrigster äußerer Bedingungen (ich stand mitten in einer Wolke), dazu  entschieden habe für das Finale auf dem Gipfel zu bleiben. Ich war komplett  durchnässt und habe mir wirklich ernsthafte Sorgen um meine Kamera-Ausrüstung  gemacht. Die Sicht war furchtbar und trotzdem, oder gerade deswegen, hatten die  Aufnahmen eine ganz besondere Atmosphäre: Denn es hatte den Anschein, als  kommen die Mountainbiker direkt aus dem Nebel.</p></div>
<div>
<div id="attachment_17148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_110110_2475.jpg"><img title="gwp_110110_2475" class="size-large wp-image-17148" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_110110_2475-590x397.jpg" alt="" width="590" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3>Deine Ausrüstung muss vermutlich ziemlich robust  sein – hast Du eine Art Routine um die sie im guter Verfassung zu halten?</h3>
<div>Um meine Blitzgeräte zu schützen nehmen ich ganz herkömmliche  Gefrierbeutel, meine Kamera schütze ich mit einem Überwurf aus Gamsleder. Ich  habe zwar auch spezielle Nylon-Cover aber um ehrlich zu sein, hasse ich es mit  diesen zu arbeiten. Es ist dann immer nervig mit den Händen in die Abdeckungen  zu kommen, die ganze Handhabung wird einfach nur schwieriger und langsamer. Das  Wetter muss wirklich schon extrem sein, bevor ich diese Abdeckungen auspacke –  auch weil die Kameras wirklich erstaunlich robust sind. Ich hatte zwar schon  Blitzgeräte die gestorben sind, aber es muss schon wirklich viel Wasser  eindringen damit es dazu kommt. Meistens verwende ich den Lederbezug über den  elektronischen Bedienelementen und über dem Objektiv – das war es meistens schon</div>
<p></p>
<h3>Hat denn die Umgebung  in der Du arbeitest einen Einfluss auf die Wahl der Ausrüstung?</h3>
<div>Ich muss ehrlich sagen,  dass ich wesentlich mehr Wert auf eine gute Tasche oder einen anständigen  Rucksack lege, als auf eine besondere Art der Kameraabdeckung. Es gibt jedoch  einige Situationen, in denen man wirklich ein Kamera-Cover benötigt: Vor allem  bei richtigem Matschwetter und auch dann, wenn man einen Standort hat, an dem  der Radfahrer wirklich schnell ist und der Matsch zu allem Seiten spritzt. Man  kann es leider wirklich nicht verhindern, aber das macht es nicht weniger  frustrierend wenn Sucher oder die vorderen Teile des Objektivs von den Matsch-Geschossen  getroffen werden.</div>
<p></p>
<h3>Was machst Du in solchen Situationen?</h3>
<div>
<p>Ich reinige die Ausrüstung  einfach kurz mit dem Gamsleder. Das eignet sich auch hierzu bestens. Zudem  arbeite ich immer mit Gegenlichtblende und neige die Kamera immer nach unten  und versuche, wenn es denn geht, sie nicht dem Regen auszusetzen – das ist  eigentlich alles. <br />
    Wenn das Wetter wirklich furchbar  ist achte ich auf jeden Fall darauf, dass die Ausrüstungsgegenstände die ich gerade  nicht nutze, gut geschützt in einer Tasche sind. Ganz selten ziehe ich auch  einen Poncho über – das ist allerdings die letzte Notlösung, da man in einem  Poncho nur eingeschränkt aktiv sein und arbeiten kann. Es ist immer ein  Kompromiss zwischen notwendigem Schutz für die Ausrüstung und guten Bildern. </p>
<p>Ich muss aber auch sagen, dass ich die dramatischen Bedingungen wirklich  mag, da sich nur mit Ihrer Hilfe auch dramatische Aufnahmen realisieren lassen.  Ich möchte einmal ein Bild von einem Cross-Rad Rennen im Schnee aufnehmen, denn  es war eines dieser Bilder die mich einst vom Radsport überzeugten: eine  Doppelseite über ein Cross-Rennen im Schnee und durch den Blitz reflektierten  die Regentropfen und ich dachte nur: „Das ist wahnsinnig“. Von dann wusste ich,  dass ich genau ein solches Bild selbst machen muss.</p></div>
<h3>Du bist viel auf Reisen. Finden die meisten  Events bei denen Du arbeitest in Großbritannien statt?</h3>
<div>Ja, ich bin schon viel unterwegs. Vor zwei  Jahren bin ich im Auftrag eines Rad-Herstellers, mit Ausnahme der Stationen in  Nordamerika, der kompletten Route des Mountain Biking Welt-Cups gefolgt. In diesem  Rahmen war ich unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland.  Auf der einen Seite mag ich das Reisen, auf der anderen Seite ist es aber auch  sehr hektisch. Vorab muss einfach sehr viel geplant werden – in der Hoffnung  dass die Logistik an Ende mitspielt.</div>
<div>
<div id="attachment_17152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-ventoux-090820-0094.jpg"><img title="gwp-ventoux-090820-0094" class="size-large wp-image-17152" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-ventoux-090820-0094-590x391.jpg" alt="" width="590" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3>Nimmst Du zu den Events immer die große  Ausrüstung mit?</h3>
<div>Ja. Ich nehme mit was geht und was ich mit  „schmuggeln“ kann. Ich denke, dass die meisten Fotografen  eine Gabe dafür entwickeln, ihre Rücksäcke so  zu packen, dass sie leichter erscheinen als sie sind. Ich nehme zwar immer noch  sehr viele Ausrüstungsgegenstände mit, habe aber auch schon gelernt mich zu auf‘s  Wesentliche zu beschränken. Ich habe ein paar wirklich kompakte Licht-Stative,  die ich sogar im Handgepäck verstauen kann. Hier finden auch meine Blitzgeräte  immer Platz. Ich hoffe nur, dass mein Handgepäck irgendwann nicht doch einmal auf  die Waage muss.</div>
<p></p>
<h3>Was lässt sich bei einem Event immer in Deiner  Kameratasche finden?</h3>
<div>
<p>Immer dabei sind meine beiden <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d300s-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1032939">Nikon D300s Kameras</a>. Vermutlich sind auch ein 17-55 mm Objektiv, ein 70-200 mm,  ein 12-24 mm, ein Fish-Eye Objektiv, ein 50 mm Objektiv, 2 Blitzgeräte sowie  PocketWizards immer dabei – dazu natürlich noch eine ganze Menge an Zubehör:  Speicherkarten, Kabel und so weiter. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann  habe ich definitiv auch mein 300 mm f2.8 Objektiv griffbereit. Außerdem wohl noch  einen Q Flash, Lichtstative und die sperrigen Sachen die sich mit dem Auto  eigentlich recht einfach transportieren kann. <br />
    Da sich eine schwere Ausrüstung  im Gelände wirklich bemerkbar macht, bin ich nicht wirklich scharf darauf zu  viel mitzunehmen. Ich fokussiere mich also auf die wirklich wichtigen Sachen  die ich unbedingt haben muss um einem guten Job zu machen. Es gab die Mode  unbedingt externe Blitzgeräte „entfesselt“ verwenden zu müssen, aber jetzt, wo  die meisten Kameras über eine hohe ISO-Empfindlichkeit verfügen, scheint diese  Mode langsam aber sicher auszusterben. </p>
<p>Am besten wäre es, wenn die Ausrüstung nur aus einer perfekten Kamera  und einem einzigen, perfekten Objektiv bestehen würde – man wäre so unglaublich  mobil und flexibel. Manchmal machen wir unter uns Fotografen auch den Spaß und  sagen, dass heute nichts außer einem 50mm Objektiv zum Einsatz kommen darf . Es  bringt Spaß und fordert über die Aufnahme wieder stärker nachzudenken!</p></div>
<p></p>
<h3>Nutzt Du auch irgendwelche Hilfsmittel, wie zum  Beispiel Stative oder Einbeinstative, oder nimmst Du meistensfreihändig auf?</h3>
<div>
<p>Ich habe früher ein Einbeinstativ  für Fußballspiele und ähnliche Events verwendet, da man hier die ganze Zeit am  gleichen Platz bleibt. Ein Stativ würde ich auf jeden Fall bei 24 Stunden  Rennen verwenden, wenn ich z. B. mit Licht zeichnen will oder lange  Belichtungzeiten verwenden möchte. Aber generell ist mir das zu umständlich. Es  schränkt ein, ist zu groß und zu schwer zu tragen.</p>
<p>Ich habe Einbeinstative für anderen Dinge verwendet, z.B. für  Blitzgeräte oder fernausgelöste  Kameras.  Einbeinstative sind ganz praktisch um an Höhe zu gewinnen. Man kann zum  Beispiel auch Kamera mit 50mm Objektiv hier anbringen und die Kombi dann über  Menschenmengen schweben lassen. So lange ein Stativ nicht wirklich leicht ist,  bin ich eigentlich kein großer Fan.</p></div>
<h3>Du arbeitest auch gerne mit Lowepro – welche  Tasche ist im Moment die Tasche Deiner Wahl?</h3>
<div>
<p>Der <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-lowepro-flipside-500-aw-backpack-schwarz/p1530000">Flipside 500 AW</a> &#8211; ursprünglich  nur eine Limited Edition, in der Zwischenzeit aber regulär produziert. Ein  großartiger Rucksack, der enorm viel Ausrüstung schluckt und sich gleichzeitig überaus  bequem tragen lässt. Sogar mein 300mm Objektiv passt rein, wenn ich es  mitnehmen möchte. Er hat zwar kein Laptop-Fach, aber ich kann mein iPad und 13”  MacBook in der Fronttasche unterbringen, wenn ich auf Reisen bin. Meine zwei  kleinen Stative  passen in die  Seitentaschen , sehr praktisch!. Ich habe eine riesige Auswahl an Taschen, verwende  den Flipside 500 AW aber mit Abstand am häufigsten.<br />
    Wenn ich auf einem Cross-Event  unterwegs bin ist das nicht wirklich mit dem Job eines klassischen  Event-Fotografen zu vergleichen: Einfache Portrait-Aufnahmen gibt es hier  leider nicht. Ich muss mit meinen Bilder über den ganzen Tag eine interessante  Geschichte erzählen, also muss ich wirklich überall unterwegs sein. Dabei habe  ich den 500 AW immer auf und kann mit Überzeugung sagen, dass der 500AW  ein großartiger Rucksack ist und sich sehr  viel bequemer und leichter trägt als man zunächst annehmen würde. </p>
<p>Von Lowepro gibt es ebenfalls der <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-lowepro-photo-sport-200-aw-orange/p1526073">Photo Sport 200 AW</a>, der wesentlich  leichter ist. Ganz praktisch bei Tagestouren wenn es darum geht wirklich alles  zu verstauen: Wasser, Picknick, Kleidung, Kameras.Auf solchen Touren würde man  offensichtlich nicht so viel Gepäck mitnehmen,wie für ein normales Shooting und  ich glaube Lowepro hat das erkannt. Daher haben sie diesen Rucksack genau für  Typen wie mich entwickelt: Aktive Menschen die gerne in der Natur unterwegs  sind. Ich kann hier eine Kamera unterbringen, vielleicht zwei Objektive und  einen Blitz. Der Rucksack ist wasserdicht und im oberen Bereich kann ich meine Trinkflasche  unterbringen. Der Photo Sport 200 AW ist aus Rip-Stop Nylon gefertigt und somit  wirklich leicht und einfach nur der perfekte Begleiter bei längeren Touren.</div>
<div>
<div id="attachment_17145" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-111206_144.jpg"><img title="gwp-111206_144" class="size-large wp-image-17145" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp-111206_144-590x888.jpg" alt="" width="472" height="710" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<div>
<p>Es gibt auch andere Taschen, die  ich verwende: Zum Beispiel aus der Street + Field Serie. Ich verwende dieses bei  Rennen wie dem „Tour of Britain Road Race“ oder ähnlichen Gelegenheiten, wo ich  einfach meine Ausrüstung in meine Tasche packen kann, so dass meine Kameras  sofort einsatzbereit sind. Ich muss nur den Gurt anlegen und ich sofort bin  startklar. Es ist ein wirklich gut durchdachtes System und man kann damit  wirklich eine enorme Menge an Ausrüstung bequem tragen.</p>
<p>Außerdem verwende ich ebenfalls den <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-lowepro-pro-roller-x200/p1518504">Pro Roller x200</a>. Den liebe ich besonders wenn ich Portait-Aufnahmen mache. Ich habe ihn  erst gestern verwendet. Am Griff hat eine kleine, praktische  Befestigungsmöglichkeit für Blitzgeräte. Das ist insbesondere dann praktisch,  wenn man nicht immer mit den Lichtstativen hantieren möchte. Stattdessen konnte  ich ihn einfach aufziehen und den Blitz befestigen &#8211; fantastisch. Die  Befestigung ist nicht allzu hoch, aber hoch genug um das Bild gut aussehen zu  lassen.</div>
<h3>Du machst also auch Portrait-Aufnahmen?</h3>
<div>
<p>Ich mache keine konventionellen  Portraits, aber ich liebe es Lifestyle-Portraits aufzunehmen, zum Beispiel von  Radfahrern. Bei einem Radtest lassen sich häufig ganz gute Portraits aufnehmen  – ich habe hier sehr viel Kontrolle meine Aufnahmen. Anders ist das natürlich  während der eigentlichen Radrennen, da ich den Fahrern natürlich nicht  vorschreiben kann noch einmal zurück zu fahren. Alles zurück auf Start geht hier  definitiv nicht!</p>
<p>Gestern erst hatte ich ein Shooting mit einem Radrennfahrer, der seine  eigene Modelinie entwickelt hat. Er hatte auch sein Rennrad vom letzen  Wochenende dabei – glücklicherweise war das noch völlig verschmutzt. Das war  eine tolle Gelegenheit das Rad ebenfalls mit in die Aufnahmen zu integrieren.</p></div>
<h3>Gibt es aus Deiner bisherigen Karriere auch eine  Lieblingsaufnahme?</h3>
<div>
<p>Ich habe da tatsächlich eine, an  die ich mich gerne erinnere. Die Aufnahme zeigt einen echten World Trials  Champion und ist in der Dominikanischen Republik entstanden. Er fuhr vom Dach  einer wirklich auffälligen und farbenfrohen Hütte. Im Hintergrund ein strahlend  blauer Himmel und im Vordergrund der Fahrer, der das Dach nur auf dem  Vorderreifen hinab fährt. Das Bild wurde in der AOP-Ausstellung in jenem Jahr  ausgestellt und zu ungefähr dieser Zeit begannen Digitalaufnahmen den  herkömmlichen Filmen den Rang abzulaufen und niemand, der die Aufnahme sah  konnte glauben was er sah! Die Leute wussten nicht, wer der Fahrer ist und sie  glaubten ich hätte die Aufnahme per Photoshop manipuliert..  Dazu sage ich: Erstens weiß ich wirklich  nicht, wie man das macht, und Zweitens ist er der World Trials Champion also ist  er Fachmann was das auf dem Vorderrad-Fahren angeht!</p>
<p>Zwei Sachen verbinde ich mit dem Bild: Einen fantastischen Tag der mit  einer wirklich tollen Aufnahme endete und gleichzeitig auch ein wenig  Enttäuschung, da mir so viele Leute mir nicht glaubten, dass ich das Bild  wirklich so aufgenommen hatte.</p></div>
<div>
<div id="attachment_17150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_scn_070215_0840.jpg"><img title="gwp_scn_070215_0840" class="size-large wp-image-17150" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_scn_070215_0840-590x901.jpg" alt="" width="472" height="721" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3>Hast Du einen Rat für all diejenigen, die eine  Karriere als Sportfotograf einschlagen möchten?</h3>
<div>
<p>Ich denke, dass es heutzutage  wirklich ein wenig einfacher ist als  Sportfotograf anzufangen. Als ich selbst damit  anfing, musste ich mich komplett selbst vermarkten und all das kostete  natürlich Geld. Heutzutage ist man stattdessen Online und die Sozialen  Netzwerke oder eine eigene Homepage machen die Vermarkung zum einen einfacher,  aber auch kostengünstiger. Früher gab es wirklich viele Dinge, die ich nicht  wusste und die mir wie ein dunkles Geheimnis vorkamen. Heute schaue ich bei  YouTube vorbei und habe die Antwort in Kürze. Daher würde ich sagen, dass es  vielleicht eine gute Zeit ist um mit Sportfotografie zu beginnen.<br />
    Zum Anfang kann allerdings den Rat  geben, vielleicht meinem Beispiel zu folgen und   in den nächstgelegenen Park zu gehen und dort Testaufnahmen von  sämtlichen sportlichen Aktivitäten zu machen. Und dann muss man sich einfach  einen Weg bahnen (vielleicht auch mit ein bisschen Vitamin-B) und so viele  Möglichkeiten für Fotos wahrnehmen wie nur irgendwie möglich.</p>
<p>Zudem ist auch das Internet mal wieder eine perfekte Anlaufstelle um  sich inspirieren zu lassen, insbesondere Portale wie Flickr und 500px. Wer sich  hier nicht inspirieren lässt, dem ich wirklich nicht mehr zu helfen! Es gibt so  unglaublich viele Inspirationsmöglichkeiten im Internet.</p></div>
<h3>Von Radrennen abgesehen, welche anderen Motive  fotografierst Du leidenschaftlich gerne?</h3>
<div>Ich mache wirklich gerne Aufnahmen mit einer  Hasselblad. Es wirkt fast beruhigend auf mich und ich liebe das. So halte ich  meine große Leidenschaft aufrecht.</div>
<div>
<div id="attachment_17147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_101205_027.jpg"><img title="gwp_101205_027" class="size-large wp-image-17147" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/05/gwp_101205_027-590x610.jpg" alt="" width="590" height="610" /></a><p class="wp-caption-text">© Geoff Waugh</p></div>
</div>
<div style="text-align: left;">
<h3>Was steht als nächstes an?</h3>
<div>
<p>Derzeit arbeite ich an eine Portrait-Serie  der World Mountain Bike Champions im Regenbogen-Trikot, das sie für den Sieg  erhalten. Für mein letztes Shooting bin ich in Belgien gewesen. Vorher habe ich  mit allen Weltmeistern gesprochen und Sie gebeten Ihr persönliches  Sieger-Trikot mitzubringen um diese ganz speziellen Aufnahmen zu machen.</p>
<p>Während diesem Projekt sind wirklich einige sehr schöne Aufnahmen entstanden.  Das ganze ist als eine Art fortlaufendes Projekt ausgelegt. Das nächste Mal  werde ich hierzu in ein paar Wochen nach Frankreich reisen und das Projekt dann  in Fort William in Schottland beenden. Vor allem für die Shootings in Fort  William habe ich schon ein paar ganz interessante Pläne und will die Fahrer an  wirklich  unkonventionellen Plätzen  ablichten. Die Vorfreude hierauf steigt</p></div>
<div><em>Weitere Informationen und seine Fotos gibt es auf <a href="http://www.waughphotos.com" target="_blank">http://www.waughphotos.com</a> (Englisch) und sein blog auf <a href="http://waughphotos.posterous.com/" target="_blank">http://waughphotos.posterous.com/ (Englisch</a></em></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Nikon stellt die D3200 vor!</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/nikon-stellt-die-d3200-vor/</link>
		<comments>http://blog.wexcameras.de/nikon-stellt-die-d3200-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WEX Photographie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Fokus liegt auf der neuen D3200, ein würdiger Nachfolger für die extrem beliebte Einstiegs-DSLR D3100. Aber diese Kamera ist nicht nur für Einsteiger - mit einem 24,2 Megapixel DX-Format Sensor und verbessertem ISO Bereich, ist es eine spannende Ergänzung zum bereits eindrucksvollen DSLR Sortiment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Natalie Williams, April 2012</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_17132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/d3200-colours-590x255.jpg"><img class="size-large wp-image-17132" title="d3200-colours" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/d3200-colours-590x255.jpg" alt="" width="590" height="255" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die neue Nikon D3200 wird in Schwarz und Rot verfügbar sein</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Heute Morgen hat Nikon die dritte neue DSLR für 2012 vorgestellt. Nach der D800/D800E und der D4 für den rofi-Bereich, ist die D3200 die erste Neuerscheinung des Jahres für den Consumer-Bereich. Die neue <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3200-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1530654?go=kits_bundles" target="_blank">D3200</a> ist ein würdiger Nachfolger für die extrem beliebte Einstiegs-DSLR  <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3100-slr-gehaeuse/p1522130" target="_blank">D3100</a>. Aber diese Kamera richtet sich nicht nur an Einsteiger! Mit einem 24,2 Megapixel DX-Format Sensor und verbessertem ISO Bereich, zusammen mit der Einführung des cleveren WU-1a Funkadapters mit dem man die D3200 kabellos mit einem Smart Phone verbinden kann, ist es eine spannende Ergänzung zum bereits eindrucksvollen Nikon-DSLR Sortiment. </p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_17080" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-a-590x545.jpg"><img class="size-large wp-image-17080" title="D3200 a" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-a-590x545.jpg" alt="" width="590" height="545" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die D3200 mit 18-55mm VR Objektiv</p>
</div>
<h2>Spezifikationen</h2>
<ul>
<li>24,2      Megapixel DX-Format CMOS Sensor</li>
<li>Standardmäßger ISO Bereich von 100-6400, erweiterbar auf 12800</li>
<li>EXPEED3 Bildprozessor der neusten Generation</li>
<li>Kabellose Übertragung und Aufnahme ist im Zusammenhang mit dem cleveren WU-1a Adapter (separat erhältlich) möglich.</li>
<li>Full HD 1080p Movie Funktion</li>
<li>7,5 cm (3.0 Zoll) 921.000 Bildpunkte LC-Display</li>
</ul>
<div id="attachment_17083" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-d-590x686.jpg"><img class="size-large wp-image-17083" title="D3200 d" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-d-590x686.jpg" alt="" width="590" height="686" /></a>
<p class="wp-caption-text"> Die neue DSLR D3200 aus der Vogelperspektive</p>
</div>
<h2>Haupteigenschaften</h2>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3200-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1530654" target="_blank">Die D3200</a> prozt mit einem wirklich beeindruckenden 24,2 Megapixel DX-Format CMOS Bildsensor, eine riesige Verbesserung zu den 14,2 Megapixeln der ausgezeichneten D3100. Weitere Verbesserungen umfassen die Ausstattung mit dem neuesten EXPEEED 3 Bildverarbeitungsengine (der z.B. in Nikon&#8217;s Profi-Sortiment DSLR, der <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d800-digitale-slr-nur-gehaeuse/p1529485" target="_blank">D800</a> zu finden ist) und einer Erhöhung des standardmäßigen ISO-Bereiches von 100-3200 im Vorgänger-Modell auf 100-6400 in der neuen D3200, der zudem auf ISO 12800 erweiterbar ist. </p>
<div id="attachment_17085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/WU-1a-590x398.jpg"><img class="size-large wp-image-17085" title="WU-1a" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/WU-1a-590x398.jpg" alt="" width="590" height="398" /></a>
<p class="wp-caption-text">Der Nikon WU-1a Funkadapter </p>
</div>
<p>Eine der faszinierenden neuen Funktionen der D3200 ist die Möglichkeit, Bilder mit Hilfe des neuen <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-wu-1a-wireless-mobile-adapter/p1530666" target="_blank">Nikon WU-1a Funkadapters</a>drahtlos auf Smart Phones, Tablets und andere Smart Geräte (derzeit nur Android kompatibel), zu übertragen. Dieser kleine Adapter kann außerdem das Live View Display auf ein Smart Gerät übertragen &#8211; die Kamera kann hierdurch also  fernbedient werden. Wir freuen uns schon auf erste Tests der D3200 und des WU-1a Adapters. Es lässt uns gespannt in die Zukunft blicken in der Smart Geräte beginnen eine Rolle in der DSLR Fotografie zu spielen. Nikon sagt selbst, dass dieser Adapter neue Wege, wie Benutzer Fotos aufnehmen, ansehen und teilen werden, vorgeben wird. </p>
<p>Trotz dieser eindrucksvollen Funktionen, ist die D3200 immer noch eine Kamera für Einsteiger und bietet daher weiterhin den beliebten Guide Modus, der  sowohl in der D3000 als auch in der D3100 zu finden ist. Er wurde nochmals verbessert und ist jetzt noch intuitiver in der Bedienung. Das Menü »Fortgeschrittene« mit erweiterten Aufnahmeverfahren wurde um weitere Optionen ergänzt, sodass sich der Benutzer mit den Funktionen der neuen Kamera vertraut machen kann.</p>
<div id="attachment_17084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-e-590x447.jpg"><img class="size-large wp-image-17084" title="D3200 e" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-e-590x447.jpg" alt="" width="590" height="447" /></a>
<p class="wp-caption-text">Guide Modus Display auf dem 7,5 cm 921.000 Punkte LC Display der D3200 </p>
</div>
<p>Wie erwartet, nimmt die D3200 1080p Full HD Movies (gleich der D3100) mit der D-Movie Funktion auf. Sie kann dies nun bei einer Bildrate von 30p, 25p und 24p, wobei das Vorgängermodell auf eine Rate von 24p begrenzt war. Die kamerainterne Filmbearbeitung wurde ebenfalls verbessert und macht den Prozess noch einfacher.</p>
<h2>Im Vergleich: D3100 vs D3200 vs D5100 vs D90</h2>
<table class="Vergleich">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong><a href=" http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3100-slr-gehaeuse/p1522130?go=kits_bundles " target="_blank"> D3100</a></strong></td>
<td><span style="color: #ffff00;"><strong><a href=" http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3200-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1530654?go=kits_bundles" target="_blank">D3200</a></strong></span></td>
<td><strong><a href=" http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d5100-digitale-slr-kamera-mit-18-55mm-vr-objektiv/p1525134?go=kits_bundles" target="_blank"> D5100</a></strong></td>
<td><strong><a href=" http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d90-dslr-gehaeuse/p1028011?go=kits_bundles" target="_blank"> D90</a></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Megapixel</td>
<td>14,2</td>
<td>24,2</td>
<td>16,2</td>
<td>12,3</td>
</tr>
<tr>
<td>ISO Reichweite</td>
<td>100-3200</td>
<td>100-6400</td>
<td>100-6400</td>
<td>200-3200</td>
</tr>
<tr>
<td>Max. erweiterbare ISO</td>
<td>100-12800</td>
<td>100-12800</td>
<td>100-25600</td>
<td>100-6400</td>
</tr>
<tr>
<td>Bildprozessor</td>
<td>EXPEED2</td>
<td>EXPEED3</td>
<td>EXPEED2</td>
<td>EXPEED</td>
</tr>
<tr>
<td>HD Video</td>
<td>1080p</td>
<td>1080p</td>
<td>1080p</td>
<td>720p</td>
</tr>
<tr>
<td>Autofokus</td>
<td>11-Punkte</td>
<td>11-Punkte</td>
<td>11-Punkte</td>
<td>11-Punkte</td>
</tr>
<tr>
<td>BPS</td>
<td>3</td>
<td>4</td>
<td>4</td>
<td>4,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Display (Punkt Auflösung)</td>
<td>7,5 cm; LCD (230.000)</td>
<td>7,5 cm; LCD (921.000)</td>
<td>7,5 cm; LCD (921.000)</td>
<td>7,5 cm; LCD (920.000)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht*</td>
<td>455g</td>
<td>505g</td>
<td>560g</td>
<td>620g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_17082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-c-590x404.jpg"><img class="size-large wp-image-17082" title="D3200 c" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/D3200-c-590x404.jpg" alt="" width="590" height="404" /></a>
<p class="wp-caption-text">Seitenansicht der neuen Nikon D3200</p>
</div>
<h2>Beispielbilder</h2>
<p>Wir haben diese Beispielbilder von Nikon (<a href="http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d3200/sample.htm" target="_blank">Originalquelle hier</a> oder per Klick auf die Bilder) für einen ersten Eindruck der Fähigkeiten der D3200 erhalten. Weitere Bilder werden, sobald verfügbar, folgen .</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_17105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d3200/sample.htm"><img class="size-large wp-image-17105 " title="img_08_l" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/img_08_l-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a>
<p class="wp-caption-text">D3200 &#8211; 1/400 sec at f/8, ISO 100. Aufgenommen mit AF-S DX NIKKOR 18-55mm f/3.5-5.6G VR Objektiv. ©Fraser Harding , mit freundlicher Genehmigung von Nikon</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_17102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d3200/sample.htm"><img class="size-large wp-image-17102" title="img_05_l" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/img_05_l-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a>
<p class="wp-caption-text">D3200 &#8211; 1/25 sec at f/5, ISO 100. Aufgenommen mit AF-S DX NIKKOR 18-55mm f/3.5-5.6G VR Objektiv. ©SONOE, mit freundlicher Genehmigung von Nikon</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_17103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d3200/sample.htm"><img class="size-large wp-image-17103" title="img_06_l" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/img_06_l-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a>
<p class="wp-caption-text">D3200 &#8211; 1/1600 sec at f/5.6, ISO 200. Aufgenommen mit AF-S DX NIKKOR 55-300mm f/4.5-5.6G ED VR Objektiv. ©SONOE, mit freundlicher Genehmigung von Nikon</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_17104" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d3200/sample.htm"><img class="size-large wp-image-17104" title="img_07_l" src="http://blog.wexcameras.de/wp-content/uploads/2012/04/img_07_l-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a>
<p class="wp-caption-text">D3200 &#8211; 1/160 sec at f/3.5, ISO 200. Aufgenommen mit AF-S DX Micro NIKKOR 40mm f/2.8G Objektiv. ©SONOE, mit freundlicher Genehmigung von Nikon</p>
</div>
<h2>Video</h2>
<p>Für einen weiteren Blick auf die D3200, ist Nikon&#8217;s Promo-Video sehr empfehlenswert…<br />
<BR><br />
<iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/j5jtWSKgDEU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<BR></p>
<h2>In Kürze verfügbar!</h2>
<p>Die <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-nikon-d3200-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1530654?go=kits_bundles" target="_blank">Nikon D3200</a> ist vorrausichtlich Mitte Mai 2012 und kann jetzt bei Wex ab 599,- € (nur Gehäuse) unverbindlich vorbestellt werden.* </p>
<address> *Preise gültig am 19. April 2012, Änderungen vorbehalten.</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wexcameras.de/nikon-stellt-die-d3200-vor/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wähle ich das passende Fernglas zur Vogelbeobachtung?</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/wie-wahle-ich-das-beste-fernglas-zur-vogelbeobachtung/</link>
		<comments>http://blog.wexcameras.de/wie-wahle-ich-das-beste-fernglas-zur-vogelbeobachtung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wexcameras.de/?p=1852</guid>
		<description><![CDATA[Wie bei den meisten Dingen im Leben gibt es auch im Bereich der Ferngläser nicht das perfekte Fernglas für die Vogelbeobachtung. Es gibt einfach kein Exemplar, dass für jeden Anwender die richtige Wahl ist. Leider muss man immer den ein oder anderen Kompromiss eingehen, um das Fernglas zu finden, das für die eigenen Bedürfnisse und Anwendungsbereiche die besten (technischen) Eigenschaften bietet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>von Jason Whitehead aus <a linkindex="11" href="http://www.bestbinocularsreviews.com/" target="_blank">Best Binocular Reviews</a>, April 2012</h4>
<p style="text-align: center;"><a linkindex="12" href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/african-fish-eagle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16989" title="african-fish-eagle" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/african-fish-eagle.jpg" alt="" height="375" width="500"></a></p>
<p>Wie bei den meisten Dingen im Leben gibt es auch  im Bereich der Ferngläser nicht DAS perfekte Fernglas für die Vogelbeobachtung.  Es gibt einfach kein Exemplar, dass für jeden Anwender die richtige Wahl ist. Leider  muss man immer den ein oder anderen Kompromiss eingehen, um das Fernglas zu  finden, das für die eigenen Bedürfnisse und Anwendungsbereiche die besten  (technischen) Eigenschaften bietet. <br />
Generell gilt ein 8&#215;42 Fernglas (8-fache  Vergrößerung und 42&nbsp;mm Objektiv) als geläufige Standardgröße  für die Vogelbeobachtung. In der Regel bietet es ein weites Sichtfeld und  gleichzeitig eine Vergrößerung, die ausreicht, um den Vogel gut sehen und  beobachten zu können. Aber wie gesagt, eine solche Konfiguration ist sicherlich  nicht für jedermann geeignet.</p>
<p>Also meiner Meinung nach ist es nicht ratsam, von mir  oder von jemand anderem gesagt zu bekommen, welches Fernglas man kaufen soll.  Besser ist es zunächst für sich selbst ganz genau zu entscheiden, welche Eigenschaften  man unbedingt haben muss und welche man gerne hätte. Mit dieser Grundlage  sollte sich die Liste potenzieller Modelle per Ausschlussverfahren verkleinern  lassen und man hat zum Schluss einige wenige Modelle, zwischen denen man eine  fundierte Entscheidung treffen kann.</p>
<h3>Unterschiedliche Situationen</h3>
<p>Vogelbeobachtung ist nicht gleich Vogelbeobachtung. Die Gegebenheit und der  Ort machen den Unterschied. Wenn Sie Ihrem Hobby zum Beispiel in erster Linie  in offener, weiter Umgebung nachgehen &#8211; ich denke hier zum Beispiel an den Strand  oder einen See – wird das ideale Fernglas ein anderes sein, als das für  jemanden der hauptsächlich in dichten Wäldern zur Vogelbeobachtung unterwegs  ist. Es ist also wichtig zu wissen, ob man selbst eine der Nische des breiten  Angebots besetzt, oder ob man am besten mit einem guten Standardfernglas  aufgehoben ist, das sich gut in unterschiedlichsten Situationen verwenden  lässt. </p>
<h3>Unterschiedliche  Arten der Vogelbeobachtung</h3>
<p>Auch in dieser Hinsicht ist es wichtig sich vorab klar zu sein, welcher  Art der Vogelbeobachtung man hauptsächlich nachgeht. Wenn man zu denjenigen  zählt, die dem Hobby vor allem im heimischen Garten nachgehen, dann sind  Kompaktheit und Gewicht des Fernglases vielleicht nicht ganz so wichtig. Dieses  wird jedoch ein wichtiger Faktor sein, wenn das Fernglas, zusätzlich zu anderer  Ausrüstung oder sogar Spektiven, auch auf ausgedehnten Wandertouren mitgenommen  wird. Vielleicht zählt man sich selbst zu der Gruppe, die allem ein wenig  nachgehen und sich demnach insbesondere für ein gutes All-Round Fernglas  interessieren.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><a linkindex="13" href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Saddle-Billed-Stork.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16987" title="Saddle-Billed-Stork" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Saddle-Billed-Stork.jpg" alt="" height="669" width="502"></a></p>
<p>Nachdem man also mal darüber nachgedacht hat,  was genau man braucht und was genau man haben möchte, werde ich jetzt also mal  die Haupteigenschaften eines Fernglases im Detail ansprechen. Dabei versuche  ich mich natürlich auf die Vor- und Nachteile für die Vogelbeobachtung zu konzentrieren …</p>
<h2>Vergrößerung</h2>
<p>Als Neuling in der Welt der Optik wird oft angenommen, dass eine starke  Vergrößerung auch ein besseres Fernglas ausmacht. Dieses ist in den meisten  Fällen nicht so und für die meisten Situationen der Vogelbeobachtung ist eine  Vergrößerung zwischen 7x und 12x ausreichend, denn eine zu stärkere Vergrößerung  kann auch negative Auswirkungen haben. <br />
Die Verwendung von sehr vergrößerungsstarken Ferngläsern bringt zwei  hauptsächliche Nachteile mit sich. Zum Ersten ist es sehr schwer das gesehene  Bild still zuhalten, da jede kleine Bewegung durch eine stärkere Vergrößerung  noch verstärkt wird. Außerdem wird das Sichtfeld im Verhältnis der Vergrößerung  verkleinert. Ein kleines Sichtfeld macht das Finden von Vögeln, inbesondere solche Vögel die sich schnell bewegen, unheimlich schwierig. Ein größeres Sichtfeld ist  außerdem sehr hilfreich beim „Absuchen“ größerer Flächen. Ein weiterer Nachteil  von starken Vergrößerungen ist das höhere Gewicht, denn dickeres Glas ist nötig  und die Helligkeit des produzierten Bildes wird dadurch verringert. <br />
Solange man keine unruhigen Hände hat, wird Bewegungsunschärfe erst bei  Vergrößerungen ab 15x zum Problem. Man kann Bewegungsunschärfe durch Folgendes  verhindern: Das Fernglas zusammen mit einem Stativ, einer Fenster- oder einer  Tischklemme (Hide Clamp) verwenden oder man verwendet Ferngläser mit  Bildstabilisation, die größtenteils per Elektronik die Ansicht stabilisieren. <br />
Wenn man also Vögel nur in großer Entfernung beobachtet, sollte man eine  stärkere Vergrößerung in Betracht ziehen. Also dann, wenn Sichtfeld nicht  ausschlaggebend ist, z.&nbsp;B. weitläufige Flächen an der Küste, an Seen oder  Dämmen. </p>
<p>Die gängiste Vergrößerung für Ferngläser die zur Vogelbeobachtung verwendet werden liegt bei 8x und hin und wieder auch 7x. Für diejenigen, die etwas  mehr Leistung wollen ist 10x auch eine gute Wahl</p>
<p>.</p>
<h2>Sichtfeld</h2>
<p style="text-align: center;"><a linkindex="14" href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/field-of-view.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-16990" title="field-of-view" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/field-of-view.gif" alt="" height="442" width="433"></a></p>
<p>Das Sichtfeld ist die horizontale Breite, die man durch das Fernglas bei  bestimmter Entfernung sehen kann. Es wird generell als Fuß per eintausend Yard  oder eintausend Meter Entfernung angegeben. Zudem wird es auch als Winkel  angegeben. <br />
  Also, wenn man die Vergrößerung an einem Fernglas vergrößert, verkleinert  sich das Sichtfeld (die Breite des Bildes sichtbar durch das Fernglas). <br />
  In den meisten Situationen der Vogelbeobachtung ist ein breiteres Sichtfeld  wichtiger als eine starke Vergrößerung. Das Suchen von Vögeln auf  weitläufigen Flächen ist leichter und man kann schnell bewegende Vögeln auch aus der Nähe gut beobachten.<br />
  Ein Nachteil gegenüber Ferngläsern mit einem sehr breitem Sichtfeld, ist,  dass man ein wenig Genauigkeit verliert, aber das ist minimal. Ich wähle  generell zuerst die benötigte Vergrößerung und dann wähle ich das Fernglas mit  dem breitesten Sichtfeld innerhalb dieser Untergruppierung. <br />
Als Richtwert, das beste 8x Fernglas hat ein Sichtfeld mit über 399&nbsp;ft  bei 1000 Yards / 133&nbsp;m bei 1000&nbsp;m (7.6°).</p>
<p style="text-align: center;"><a linkindex="15" href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/western-redfooted-falcon-kariba-zimbabwe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16988" title="western-redfooted-falcon-kariba-zimbabwe" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/western-redfooted-falcon-kariba-zimbabwe.jpg" alt="" height="375" width="500"></a></p>
<h2>Helligkeit des Bildes &amp; Qualität </h2>
<p>Jeden Morgen erinnert mich ein Chor von Singvögeln daran, dass die meisten  Vögel vor allem in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag aktiv  sind. Meistens ist zu dieser Zeit Tages das Licht aber leider nicht optimal,  weshalb man dem Vogelbeobachten meistens bei schlechten Lichtverhältnissen  nachgeht. Es ist also wichtig ein Fernglas zu haben, das nicht nur so viel  Licht wie möglich aufnimmt, sondern von diesem Licht auch so viel, wie möglich  zu Ihrem Auge leitet. <br />
  Auch wenn Sie zur Vogelbeobachtung meistens im Wald oder vielleicht sogar  im Dschungel unterwegs sind, ist das Licht natürlich ein entscheidender Faktor,  denn hier wird das meiste Licht von den Bäumen zurückgehalten. </p>
<h3>Durchmesser der Linsen</h3>
<p>Um so viel Licht wie möglich aufnehmen zu können, muss das Fernglas mit  großen Linsen ausgestattet sein (die Linse am Ende des Fernglases ist hier  maßgeblich). Das Problem dabei ist, dass Ferngläser mit größeren Linsen  natürlich auch großer, schwerer und unhandlicher werden. Abgesehen davon werden  sie natürlich auch teurer, da größere Linsen natürlich mehr Glas benötigen. <br />
  Wenn Sie der Vogelbeobachtung also in erster Linie von zu Hause aus nachgehen,  ist die Größe des Fernglases wahrscheinlich nicht ein ganz so bedeutendes  Kriterium. Man entscheidet sich also etwas leichter für ein Exemplar mit einem  Durchmesser der Endlinse von 42&nbsp;mm und mehr. <br />
  Wenn Sie ein Objektiv aber auch gerne auf Reisen, oder zum Beispiel bei  Wanderungen mitnehmen möchten, sind Kriterien wir Kompaktheit und Gewicht sehr  wahrscheinlich wichtiger als ein wenig mehr Helligkeit, die ein größeres  Exemplar bietet. Kompakte Ferngläser haben in der Regel eine Linse im Bereich  von weniger als 28&nbsp;mm. <br />
  Wenn man jedoch das Beste von beidem kombinieren möchte, fällt die Wahl  wahrscheinlich auf eines der Ferngläser aus dem mittleren Segment (im Bereich  zwischen 30 bis 36&nbsp;mm). Diese sind klein genug, um noch bequem mitgenommen  zu werden, und bieten gleichzeitig mehr Licht als kompaktere Modelle. </p>
<h3>Linsen, Prismen und Vergütung</h3>
<p>Ganz egal, für welche Linsengröße Sie sich letztlich entscheiden, die  nächste wichtige Frage ist: Wie holt man das Meiste aus der potenziellen  Helligkeit des Fernglases heraus? Genau bei diesen Eigenschaften verläuft die  Linie zwischen einem günstigen und einem teuren Fernglas. Die Qualität  der Linsen und Prismen sowie deren Vergütung macht wirklich einen enormen Unterschied aus. Nicht nur hinsichtlich der Helligkeit des Bildes, sondern auch  hinsichtlich dessen Abbildungsqualität sowie dem Preis des Fernglases.<br />
  Es ist sehr wichtig, dass man sich hier durch das Dickicht der Werbesprache  schlängelt und versteht, welche Qualität von Linsen, Prismen und Vergütung  wirklich verwendet wurde. Die richtige Kaufentscheidung lässt sich nur treffen,  wenn man auch hierüber Bescheid weiß &#8230;</p>
<h4>Eigenschaften, auf die man achten sollte:</h4>
<ul type="disc">
<li><strong>BAK-4 Prismen</strong> –       Diese sind aus hochwertigstem optischem Glas hergestellt und produzieren       scharfe Bilder. Ein Muss für Ihr Fernglas.</li>
<li><strong>Glaselemente       mit extra geringer Dispersion (ED Glas)</strong> – ED Glas       verhindert chromatische Aberration (Abbildungsfehler), denn sie       konzentrieren die Wellenlänge des Lichts und leiten dies direkt zum Auge.       Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Bild klarer und sauberer       erscheint, je starker die chromatische Aberration kontrolliert werden       kann.</li>
<li><strong>Feldebnungslinse       – </strong>Diese Linsen verbessern       die Bildschärfe am äußeren Rand und verringern die Bildfeldkrümmung. Diese       entsteht, wenn man auf den mittleren Bereich des Sichtfeldes fokussiert,       welches dann den äußeren Rand unscharf oder das Mittelfeld unscharf       erscheinen lässt, wenn man den äußeren Rand fokussiert. </li>
<li><strong>Volle Mehrfachvergütung</strong> – Dies bedeutend,       dass alle Glasoberflächen mit direktem Luftkontakt mit mehreren Schichten Anti-Reflexionsbeschichtung       versehen wurden. Im Gegensatz zu Ferngläsern, die nur mehrfachvergütete       Elemente oder sogar nur eine einfache Vergütung haben.</li>
<li><strong>Phasenkorrektur-Beschichtung </strong>– Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl an       Beschichtungen auf den Prismen, die für die richtige Farbwiedergabe       sorgen. Anmerkung: Diese Art der Beschichtung wird lediglich bei       Dachkant-Gläsern benötigt, denn hier steigern sie Auflösung, Kontrast       und Farbechtheit. </li>
</ul>
<p><strong>Eigenschaften, die man vermeiden sollte:</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Rote Vergütung (Ruby Coating) – </strong>Einige Hersteller verwenden rote Filter, mit denen       die mindere Qualität der Optiken, die das Farbspektrum nicht korrekt       konvergieren, kompensiert werden soll. Durch das Entfernen von Rot aus dem       Spektrum scheint die chromatische Aberration der Linsen reduziert zu sein,       aber der Blick durch das Fernglas scheint häufig einen unnatürlichen       Grünstich zu haben. Mein Rat ist sich von diesen Ferngläsern mit „ruby“       Vergütung fernzuhalten. </li>
<li><strong>BK-7 Prismen – </strong>Diese werden hauptsächlich in günstigeren Ferngläsern verwendet.       Obwohl sie ausreichend sind, stehen sie nicht im Vergleich mit Prismen aus       BAK-4 Glas.</li>
<li><strong>Einfach- oder Mehrfachvergütung – </strong>Dieses bedeutet, dass<strong> nur einige </strong>Teile der Linsenelemente mit einer Lage oder mehreren Lagen der Anti-Reflexionsbeschichtung       vergütet sind (meistens das erste und letzte Element). Einige Hersteller       preisen die „Mehrfachvergütung“ der Linsen an, aber man sollte sichergehen,       dass es sich um <strong>vollständige </strong>Mehrfachvergütung handelt und wirklich <strong>alle </strong>Linsenelemente mit der Anti-Reflexionsbeschichtung versehen       wurden.</li>
</ul>
<p>Ich möchte nicht sagen, dass man ein Fernglas mit dem besten ED Glas und  der besten Vergütung kaufen muss, denn diese können wirklich sehr teuer sein.  Mein Rat ist, dass man sich ein Fernglas innerhalb des möglichen Budgets mit so vielen positiven Eigenschaften wie möglich aussucht &#8211; auch wenn man gleichzeitig einige kompromisse eingehen muss. Auf diesem Weg wird man hoffentlich ein Fernglas  zur Vogelbeobachtung für die eigenen Bedürfnisse finden.<br />
  Viel Spaß bei der Vogelbeobachtung!</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p>Jason wohnt derzeit in England, gebürtig ist er jedoch aus Simbabwe und  ist dort auch aufgewachsen. Die Tierwelt, Reisen und Vogel- und  Wildlife-Fotografie gehören zu seinen Leidenschaften. Er ist ein qualifizierter  Natur- bzw. Safari-Führer und hat auf Safari-Lodges im südlichen Afrika gearbeitet. Er  besitzt und führt den <em><a href="http://www.safari-guide.co.uk/" target="_blank">Safari  Holiday Guide</a></em><em>(engl.) </em>und<em> die Internetseite </em><em><a href="http://www.bestbinocularsreviews.com/" target="_blank">Best  Binocular Reviews</a></em><em> (engl.) hat außerdem einen Bereich  für Ferngläser für Vogelbeobachtung (</em><em><a href="http://www.bestbinocularsreviews.com/birdwatching-binoculars.php" target="_blank">Birdwatching Binoculars</a></em><em> (engl.)). Diese Dinge  beschäftigen ihn hauptsächlich, aber er sucht auch immer wieder nach  Entschuldigungen zurück in den „Busch“ zu gehen.</em> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 5D Mark III ist da!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale SLRs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei langen Jahren des Wartens stellt Canon heute endlich die mit Spannung erwartete Canon 5D Mark III vor! Diese neue Kamera baut auf die 5D Mark II und schließt die Lücke zwischen der 5D und der 1D Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei langen Jahren des Wartens stellt Canon heute endlich die mit Spannung erwartete Canon 5D Mark III vor! Diese neue Kamera baut auf die 5D Mark II (uns wurde berichtet, dass sie die 5D Mark II nicht ersetzt) und schließt die Lücke zwischen der 5D und der 1D Serie.</p>
<h2 style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-16279" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16279"><img class="aligncenter size-large wp-image-16279" title="Large 5D III" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Large-5D-III-590x488.jpg" alt="" width="590" height="488" /></a><a rel="attachment wp-att-16272" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16272"></a><a rel="attachment wp-att-16272" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16272"></a><a rel="attachment wp-att-16272" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16272"></a></h2>
<p>Heute wird mit der Erweiterung der Canon EOS-Produktreihe durch dieses hochwertig ausgestattete Gerät ein neuer Meilenstein in der Fotografie Branche gelegt. Seit der Vorstellung der Canon 5D Mark II (September 2008) sind über drei Jahre vergangen &#8211; in der Foto-Welt eine halbe Ewigkeit! Mit der heutigen Neuvorstellung der Canon 5D Mark II, hat das Warten aber endlich ein Ende. Bleibt nur die Frage, ob Canon mit dem neuen Modell die hohen Erwartungen erfüllen kann? Zunächst ein Blick auf die technischen Eigenschaften der neuen Kamera:</p>
<h2>Eigenschaften</h2>
</p>
<li> 22,3 Megapixel Vollformat Sensor</li>
<li> 61-Punkte AF (41 Kreuzsensoren)</li>
<li> 6 Bilder pro Sekunde </li>
<li> ISO 100-25.600 Lichtempfindlichkeit, erweiterbar auf ISO 102.400</li>
<li> Full-HD Video mit manueller Steuerung</li>
<li> 14-bit DIGIC 5+ Prozessor</li>
<li> Staub- und Feuchtigkeitsgeschütztes Gehäuse</li>
<li> 8,11 cm (3,2 Zoll) LCD-Bildschirm, ca. 1.040.000 Bildpunkte- HDR Modus</li>
<p> <img title="EOS 5D mIII BCK2" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/EOS-5D-mIII-BCK2-590x462.jpg" alt="" width="590" height="462" /><a rel="attachment wp-att-16264" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16264"></a></p>
<p>Die Canon 5D Mark III orientiert sich an der beeindruckenden Ausstattung der beliebten und legendären Canon 5D Mark II, bietet in sämtlichen Bereichen jedoch eine Vielzahl technischer Verbesserungen. </p>
<p><strong>22,3 Megapixel</strong></p>
<p>Die Zahl der Megapixel wurde nur leicht erhöht. Canon hat sich dazu entschieden, nicht am Rennen um die höchste Megapixelzahl teilzunehmen und legt stattdessen einen größeren Schwerpunkt auf die Verbesserungswünsche der Nutzer. </p>
<p><strong>Der revolutionäre DIGIC 5 Bildprozessor</strong></p>
<p>Naturfotografen bzw. Wildlife- oder Sportfotografen, die schnelle Reaktionszeiten benötigen, werden die erhöhte Bildrate, die von 3,9 Bildern pro Sekunde (wie bei der Canon 5D Mark II) auf nun 6 Bildern pro Sekunde gesteigert wurde, begrüßen. Der CMOS Sensor und der DIGIC 5 Prozessor arbeiten miteinander und ermöglichen schnelle Serienaufnahmen in außergewöhnlicher Bildqualität &#8211; auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Der DIGIC 5 arbeitet sechs mal schneller als der DIGIC 4 und reduziert das Rauschen im Vergleich zur Canon 5D Mark II um 75%.</p>
<p><strong>61-Punkt-Weitbereich-Autofokus</strong></p>
<p>Obwohl die Canon 5D Mark II wirklich eine außergewöhnlich gute Kamera war/ist, wird es insbesondere die Verbesserung des AF Systems der Canon 5D Mark III in die Schlagzeilen schaffen. Canon hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Canon 5D Mark III bietet jetzt ein eindrucksvolles 61-Punkte AF System mit 41 Kreuzsensoren. Dieses System ist auch in der Canon 1DX zu finden. </p>
<p><strong>Nachtaufnahmen, ISO 50-102.400</strong></p>
<p>Die standardmäßige ISO Reichweite geht von 100-25.600 und deckt somit bereits einen eindrucksvollen Bereich ab. Der ISO Bereich der Canon 5D Mark III kann jedoch auf ISO 50 reduziert und auf sagenhafte ISO 102.400 erweitert werden. </p>
<p><strong>Den vollen &#8220;Über&#8221;Blick haben</strong></p>
<p>Das Upgrade des neuen Suchers hat einen Erfassungsbreich von 100% (98% bei der Canon 5D Mark II) und ist somit der 1Dx gleichgestellt. </p>
<p><strong>Movie Modus</strong></p>
<p>Mit nur einem Knopfdruck auf die gesonderten Movie-Taste, bietet die Canon 5D Mark II Full HD 1080p Aufnahmen mit manueller Kontrolle der Schärfentiefe, Blende, Belichtungszeit in Frame-Raten &#8211; 30, 25 und 24, mit 60 und 50 verfügbar bei einer Auflösung von 720p. </p>
<p><strong>Design und Witterungsschutz</strong></p>
<p>Die Verteilung der Bedienelemente vermittelt ein ähnliches Gefühl wie die Canon 7D und ist quasi auf die Anforderung aller Anwender, die ein Upgrade der alten Cousine suchen, ausgelegt. Das Gehäuse der Mark III verfügt, dank zusätzlichen Abdichtungen am Gehäuse, den Bedienelementen dem LCD und dem Batteriefach, zudem über einen verbesserten Witterungsschutz.</p>
<p><strong>Duales Speicherkartenfach</strong></p>
<p>Die Canon 5D Mark III hat nun auch ein duales Speicherkartenfach, eins für CompactFlash und das andere für SDHC.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16265" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16265"><img class="aligncenter size-large wp-image-16265" title="EOS 5D mIII DUAL CARD SLOT" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/EOS-5D-mIII-DUAL-CARD-SLOT-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></a> </p>
<h2>Vergleichsübersicht</h2>
<table class="comparison">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td><strong><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-eos-5d-mark-ii-digitale-slr-kamera-gehaeuse/p1027970" target="_blank">5D MKII </a></strong></td>
<td bgcolor="#f4f4f4"><strong><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-eos-5d-mark-iii-digital-slr-kamera-gehaeuse/p1530010" target="_blank">5D MKIII </a></strong></td>
<td><strong>1D X</a></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Megapixel</td>
<td>21,1</td>
<td>22,3</td>
<td>18,1</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>ISO Reichweite</td>
<td>100-6400</td>
<td>100-25.600</td>
<td>100-51.200</td>
</tr>
<tr>
<td>Max. erweiterbar ISO</td>
<td>100-25.600</td>
<td>50-102.400</td>
<td>100-204.800</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Bildprozessor</td>
<td>DIGIC 4</td>
<td>DIGIC 5</td>
<td>DIGIC 5</td>
</tr>
<tr>
<td>HD Video</td>
<td>1080p</td>
<td>1080p</td>
<td>1080p</td>
</tr>
<tr>
<td>Autofokus</td>
<td>9-Punkt</td>
<td>61-Punkt</td>
<td>61-Punkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Bilder/Sek.</td>
<td>3,9</td>
<td>6</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicherkartenfach</td>
<td>Einfach CF</td>
<td>Dual SD &amp; CF</td>
<td>Dual CF &amp; CF</td>
</tr>
<tr>
<td>Display (dot Auflösung)</td>
<td>3,0&#8243; LCD (920k)</td>
<td>3,2 LCD (1,040,000k)</td>
<td>3,2&#8243; (1,040k)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht*</td>
<td>810g</td>
<td>950g</td>
<td>noch zu bestätigen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"><em>*ungefähre Angabe zu Gewicht, nur Gehäuse (ohne Akku oder Speicherkarte)</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<p><strong>Abschließende Gedanken</strong></p>
<p>Als die Canon 5D Mark II auf den Markt gekommen ist, lag der Verkaufspreis bei 2499,- € gekostet. Das Sparschwein muss für die Canon 5D Mark III also noch weitere 800,- € hergeben. Obwohl die 5D Mark III nicht gerarde preiswert ist, wird sie sicher viele Semi-Profi-Fotografen erreichen und die eindrucksvolle Ausstattung dieser Vollformat Spiegelreflexkamera wird sicherlich überzeugen. </p>
<p>Zusammen mit der Canon 5D Mark III wird auch eine Reihe an interessanten Zubehörteilen vorgestellt.</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-wft-e7b-wireless-transmitter/p1530021&#038;utm_source=blog&#038;utm_medium=social&#038;utm_campaign=canon5dmkiii">Canon WFT-E7B Wireless Transmitter</a></p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-speedlite-600ex-rt-blitzgeraet/p1530019&#038;utm_source=blog&#038;utm_medium=social&#038;utm_campaign=canon5dmkiii">Canon Speedlite 600EX-RT Blitzgerät</a></p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-speedlite-600ex-blitzgeraet/p1530020&#038;utm_source=blog&#038;utm_medium=social&#038;utm_campaign=canon5dmkiii">Canon Speedlite 600EX Blitzgerät</a></p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-bg-e11-batteriegriff-fuer-eos-5d-mark-iii/p1530023&#038;utm_source=blog&#038;utm_medium=social&#038;utm_campaign=canon5dmkiii">Canon BG-E11 Batteriegriff für EOS 5D Mark III</a></p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-gp-e2-gps-empfaenger/p1530022&#038;utm_source=blog&#038;utm_medium=social&#038;utm_campaign=canon5dmkiii">Canon GP-E2 GPS Empfänger</a></p>
<p>Preise sind gültig im März 2012 und können sich ändern.</p>
<h2>Beispielbilder</h2>
<p>Um die Leistungsfähigkeit der Canon 5D MK III zu dokumentieren hat Canon bereits einige Beispielbilder veröffentlicht (<a href="http://www.canon.com.au/About-Canon/News-Events/News-Press-Releases/IMR-EOS-5D-Mark-III">Originalquelle</a>).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16400" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16400"><img class="aligncenter size-large wp-image-16400" title="FPS" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/FPS-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a>Canon EOS 5D Mark III &#8211; Canon 50mm, 1/3200, f/8.0, ISO 400</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16403" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16403"><img class="aligncenter size-large wp-image-16403" title="Ice" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Ice1-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a>Canon EOS 5D Mark III &#8211; Canon 24mm, 8s, f/3.5, ISO 800</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16404" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16404"><img class="aligncenter size-large wp-image-16404" title="Night sky" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Night-sky1-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a>Canon EOS 5D Mark III &#8211; Canon 17mm, 1/6, f/11, ISO 400</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16407" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16407"><img class="aligncenter size-large wp-image-16407" title="Sample Image 4" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Sample-Image-4-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a>Canon EOS 5D Mark III &#8211; Canon 17mm, 1/160, f/11, ISO 200</p>
<p><a rel="attachment wp-att-16412" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16412"><img class="aligncenter size-large wp-image-16412" title="Sample Image 5" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/Sample-Image-5-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a>Canon EOS 5D Mark III &#8211; Canon 24mm, 1/125. f11, ISO 100</p>
<p>NEXT</p>
<p>Nach drei langen Jahren des Wartens stellt Canon heute endlich die mit Spannung erwartete Canon 5D Mark III vor! Diese neue Kamera baut auf die 5D Mark II (uns wurde berichtet, dass sie die 5D Mark II nicht ersetzt) und schließt die Lücke zwischen der 5D und der 1D Serie.</p>
<p>PICTURE</p>
<p>wp-content/uploads/2012/03/1530017.jpg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Test der neuen Nikon D800!</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/erster-test-der-neuen-nikon-d800/</link>
		<comments>http://blog.wexcameras.de/erster-test-der-neuen-nikon-d800/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale SLRs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die D800, das 36 Megapixel  Monster, ist mit Sicherheit die am sehnlichsten erwartete Nikon-Kamera der  letzten Jahre. Gleichzeitig gibt es aber selbstverständlich auch kritische und  skeptische Töne zum neusten Modell. Um ehrlich zu sein, gehörte ich ebenfalls  zu denjenigen, die eher eine kritische Meinung vertreten. Bleibt die Frage, ob  der erste persönliche Test der Kamera diese kritische Grundeinstellung geändert  hat? In einem Wort: JA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Von <a href="http://www.richardpeters.co.uk/">Richard Peters</a></h4>
<p>Die D800, das 36 Megapixel  Monster, ist mit Sicherheit die am sehnlichsten erwartete Nikon-Kamera der  letzten Jahre. Gleichzeitig gibt es aber selbstverständlich auch kritische und  skeptische Töne zum neusten Modell. Um ehrlich zu sein, gehörte ich ebenfalls  zu denjenigen, die eher eine kritische Meinung vertreten. Bleibt die Frage, ob  der erste persönliche Test der Kamera diese kritische Grundeinstellung geändert  hat? In einem Wort: JA. <br />
  Zu diesem Test sollte man auf  jeden Fall im Hinterkopf behalten, dass ich – wie bei Tests von Kameras, die  noch nicht offiziell verfügbar sind üblich – leider keine Testbilder mit nach  Hause nehmen durfte. Zudem war während des Tests nur das Modell D800 verfügbar,  eine D800E, oder auch der Batteriegriff konnte ich leider noch nicht testen. </p>
<h2>Meine Meinung, bevor ich die D800 selbst testen konnte.</h2>
<p>Ich muss zugeben, dass ich mich  seit der Ankündigung nicht „sooo“ sehr für die D800 interessiert habe und den  Diskussionen nicht so sehr gefolgt bin wie denen zur D4. Warum? Drei Gründe  (vielleicht auch 4):
  </p>
<p>1) 36MP sind gleichbedeutend mit  einer sehr hohen Auflösung! Ich bin kein großer Landschafts- oder  Studiofotograf und kann mich wirklich nicht daran erinnern, wann ich das letzte  30-Meter-Bild drucken musste. Da ich einfach keinen Bedarf für eine solche  Auflösung habe, will ich auch nicht die damit verbundenen Nachteile  akzeptieren, wie zum Beispiel&#8230;.
  </p>
<p>1a) …das Bildrauschen. ISO Werte sind  bei Weitem nicht alles und spiegeln sich natürlich in der Bildqualität wieder.  Ich persönlich bin den Weg von der D3 zur D3s und bald zur D4 gegangen und ich  habe eine grobe Vorstellung im Kopf, was für mich akzeptabel ist und was nicht –  ganz egal ob diese Vorstellung am Ende falsch oder richtig sein mag. Bei 36MP  habe ich einfach eine große Sorge, dass sich diese Auflösung negativ auf das  Rauschverhalten der D800 auswirken wird.
  </p>
<p>2) Sie ist langsam. 4 Bilder pro  Sekunde? Für mich und meine Zwecke klingt das einfach langsam, sehr langsam. 
  </p>
<p>3) Ich bin kein Fan von mittelgroßen  Kameras. Mir liegt ein ausgewachsenes Kameragehäuse einfach besser in der Hand.  Aber das ist selbstverständlich reine Ansichtssache. </p>
<p>Mit diesen Kritikpunkten und einer entsprechenden Einstellung habe ich  mich also auf dem Weg zur Nikon Hauptniederlassung gemacht. Wir werden sehen,  ob sich der Eindruck bessern oder verstärken wird.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><img title="Nikon D800 Menus" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/DS12331-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
<p style="text-align: center;">D800 Menues</p>
<h2>Die Grundlagen</h2>
<p>Um eines gleich zu Beginn  loszuwerden: Es wird in naher Zukunft sicherlich einige Vergleiche zwischen den  beiden neusten High-End Modellen von Nikon geben. Und zwar aus dem einfachen  Grund, weil die D800 und die D4 die neusten Modelle des Herstellers sind und  weil sich beide exakt den gleichen 91K-Pixel-Sensor für Belichtungsmessung und  AF-Messfeldsteuerung sowie das gleiche, große Display an der Rückseite teilen.  Bei beiden Kameras handelt es sich aber um völlig unterschiedliche Modelle, die  sich an ebenso völlig unterschiedliche Zielgruppen richten. 
  </p>
<p><strong>Die D800:</strong> <br />
  Bietet einen USB3 Anschluss zur  schnellen Übertragung der enormen 76MB RAW-Dateien (oder 212MB TIFFS), es gibt  jedoch keinen XQD.<br />
  Unterstützt im Video Modus nicht  den 1:1 Pixel-Matching Modus wie beispielsweise die D4.<br />
  Bietet mit 12 RAW einen etwas  kleineren Puffer (mit einer Sandisk Extreme 60mb/s)<br />
  Unterstützt wegen Platzmangels  nicht den neuen Wireless-LAN-Adapter WT-5. Die nötigen Elektronikteile finden  in dem kleinen Gehäuse der D800 einfach keinen Platz mehr. <br />
  Die D800 verwendet den gleichen  Akku wie die D7000. Die Kapazität liegt damit bei etwa 900 RAW Dateien. Bei der  Nikon Präsentation wurde jedoch eine Zeitrafferserie mit 1200 Dateien aufgenommen  und der Akku war immer noch zu 2/3 geladen. Dies liegt natürlich daran, dass in  diesem Modus der Autofokus ausgeschaltet ist und Belichtungsmessung und  Weißabgleich fixiert sind, somit wird generell weniger Energie benötigt wird –  trotzdem nicht schlecht. <br />
  Der Batteriehandgriff MB-D12 ist  auch mit dem Akku der D4, dem Nikon EN-EL18, kompatibel.<br />
  Wenn man die D800 in DX Modus  verwendet, sind die Seiten des Suchers, in Gegensatz zur D4, nicht  ausgeblendet. Stattdessen erscheint im Zentrum des Suchers eine recht  auffällige, schwarze Box, die anzeigt, dass man sich gerade im DX Modus  befindet. <br />
  Und wenn ich gerade schon einmal  dabei bin: Ich gehe davon aus, dass die D800 auch das Ende der D3x sein wird. Denn  nur für diejenigen, die einen größeren Body bevorzugen, ist die D3x eigentlich  eine Alternative. Allerdings muss man den großen Body schon unbedingt haben  wollen, um den wesentlich höheren Preis zu tolerieren. Denn mit dem Erscheinen  der D800 ist die D3x meiner Meinung nach eine unterlegene Kamera in einem  großen Pro-Body und einem massiven Preisschild.  <br />
  Ok. So viel zu einigen Highlights  in Kurzfassung. Nun zu einer detaillierteren Betrachtung einiger  Haupteigenschaften.  </p>
<h2>Größe und Verarbeitung</h2>
<p>Um ehrlich zu sein, muss ich zugeben,  dass ich bereits mit der Erwartung, enttäuscht zu werden, zum Meeting mit Nikon  gefahren bin. Im Vorfeld habe ich gelesen, dass die D800 ein wenig kleiner sein  wird als die D700 (die ich selbst nie besessen habe). Auf den veröffentlichten  Bildern der D800 ist zu erkennen, dass nicht einmal das Logo genügend Platz hat,  um plan auf dem Gehäuse untergebracht zu werden. Ich bin also davon ausgegangen,  dass die D800 von der Größe her der D7000 (diese habe ich zum Vergleich  mitgenommen) sehr nahe kommen würde. Aber buchstäblich vom ersten Moment an  hatte ich den Eindruck, dass die D800 sehr solide und griffig ist, zudem passte  sie wirklich perfekt in meine Hand. Wirklich, sie liegt mir so gut in der Hand wie  noch keine Kamera ohne Handgriff zuvor. Nikon ist bekannt für eine perfekte  Ergonomie seiner Kameras und die D800 bildet hier sicherlich keine Ausnahme.  Ich muss also zugeben, dass all meine Vorurteile hinsichtlich Größe und  Handling mit dem ersten Anfassen sofort widerlegt wurden. Das Gehäuse verfügt  nicht über die umfassende Witterungsversiegelung wie die D4, mir wurde aber  berichtet, dass sie in dieser Hinsicht der D700 in nichts nachsteht. Zudem habe  ich beobachtet, dass der An/Aus Knopf größer und gleichzeitig flacher ist als  der an meiner D3s – dies verleiht im ein solideres Gefühl. </p>
<p>Der Auswahlknopf für den Aufnahmemodus bleibt bis zu einem Knopfdruck  blockiert (in Gegensatz zum unblockierten, aber halb verdecken Auswahlknopf bei  der D4) und fühlt sich extrem solide und robust an. Zudem ist das Layout des  Auslöseknopfes UND der Taste für die Videoaufnahme sehr ähnlich zu dem der D4.  Für mich persönlich ist die Handhabung aber etwas weniger klobig als die des  großen Bruders – für meine recht kleinen Hände durchaus positiv.</p>
<h2> <img title="Nikon D7000 Vs Nikon D800" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/DS12337-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
</h2>
<p style="text-align: center;">Die D7000 und die D800</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die D800 ist sicherlich nicht darauf ausgelegt,  sich einen Platz in der Tasche von Sport- und Pressefotografen zu reservieren.  Die Kamera richtet sich insbesondere an Landschafts-, Porträt- und  Studiofotografen, die sich für Ihre Aufnahmen ein wenig Zeit nehmen können.  Demzufolge hat die D800 auch keine enorme Bildrate vorzuweisen. Ich habe bei  Nikon selbst nachgefragt, ob die maximale Bildrate von 4 Bildern pro Sekunde  durch die Hardware oder die Software beschränkt wird, und mir wurde mitgeteilt,  dass es sich hierbei um eine Einschränkung seitens der Hardware handelt. Wenn  man bedenkt, welche Datenmengen in den riesigen 36 MP Dateien gespeichert  werden, wird dies auch recht schnell klar. Mit angeschlossenem  Batteriehandgriff gibt es im gecropten DX Modus einen Bonus von 2 Bildern pro  Sekunde und man hat dann eine, wie ich finde, ganz respektable Bildrate von 6  Bildern pro Sekunde. Aber noch mal: Man muss im Hinterkopf behalten, dass die  D800 eine Kamera in einem neuen Segment ist. Sie richtet sich nicht wie die D4  an den Markt der High-Speed Aufnahmen, der hohe Bildraten erfordert,  theoretisch, auch nicht an den Nutzer der D7000. Unterm Strich denke ich aber,  dass die geringe Bildrate von nur 4 Aufnahmen pro Sekunde, trotz der  unglaublichen Auflösung, die Freude in der potenziellen Zielgruppe ein wenig  dämpfen könnte. Aber trotz der Einschränkungen in Sachen Geschwindigkeit kann  ich mir einige, sehr praktische Anwendungsbereiche für die D800 vorstellen. Zum  Beispiel auch in der Wildlife-Fotografie, nämlich dann, wenn das Motiv, außer  ruhig in der Sonne zu sitzen, keine sonderliche Regung zeigt. Auch die  Tatsache, dass die D800 nicht mit XQD-Karten kompatibel ist, trägt sicherlich  dazu bei, dass sie nicht den High-Speed Bereich tangiert (ich persönlich hätte gerne  eine Kompatibilität mit XQD-Karten gehabt, sodass der Kauf der Karten mehr Sinn  macht und man Sie in mehreren Modellen einsetzen kann).<img title="Nikon D800 controls " src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/DS12335-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
<p style="text-align: center;">Kontrollrad der D800 </p>
<h2>Bildqualität – macht der höhere ISO Bereich den Unterschied zur D700?</h2>
<p>Mit einem standardmäßigen ISO Bereich von 100-6400  (verglichen mit 200-6400 bei der D700) dürfte schon klar sein, dass die D800 in  erster Linie mit der D700 verglichen werden wird, auch wenn das neue Modell die  D700 nicht ersetzten wird. Zum jetzigen Zeitpunkt, ohne die neue D800 einem  umfassenden Test unterziehen zu können, kann ich zum Bildrauschen der Kamera  nur eine vage Einschätzung abgeben. Diese beruht zum einen auf einen Blick auf  das Display nach der Aufnahme, zum anderen auf den Informationen, die mir die  Nikon Mitarbeiter während des Termins gegeben haben. Als Julian, meine Nikon  Kontaktperson, mal kurz verschwunden ist, um mich mit frischen Getränken zu  versorgen, habe ich mal ein paar Testaufnahmen gemacht. Um einen Eindruck zu  vermitteln, sollte man wissen, dass der Raum in der Nikon Hauptniederlassung  recht gut (mit künstlichem Licht) beleuchtet gewesen ist und das Testmodell mit  einem 85 1.4 AFS I ausgestattet war. Meistens habe ich die Testbilder mit 1/160  bei f3.5 aufgenommen und bin, je nachdem was ich fotografierte, bis ISO 3200  gegangen. Ein Blick auf die Rückseite der Kamera sowie mit Zoom in das Bild  hinein (es ist wirklich unglaublich, wie weit man sich bei derart viel  Auflösung in das Bild einzoomen kann), ist mir gleich eine Sache aufgefallen: Wo  ist das Bildrauschen? Auch bei der Aufnahme der schwarzen Broschüre zur D4 war  nichts zu erkennen. Ich war wirklich beeindruckt – aber auch irritiert. Die  Ergebnisse waren zu gut, um wahr zu sein! Also habe ich mir die  Kameraeinstellungen nochmals genau angesehen und festgestellt, dass die Noise  Reduction tatsächlich auf maximalem Level eingestellt war. Da war also die  Erklärung. Ich habe die Noise Reduction also ausgeschaltet und die gleichen  Bilder nochmals aufgenommen. Als ich nun die Kontrolle am Bildschirm  vorgenommen habe, was das Ergebnis schon ein anderes. Aber jetzt war ich  tatsächlich noch mehr beeindruckt! Bei ISO 3200 war ein wenig Bildrauschen zu  erkennen, aber ein ganz angenehmes, wie es zum Beispiel bei einem körnigen Film  der Fall ist. Das Bildrauschen war zudem sehr unaufdringlich und fein. So  dezent, dass ich nochmals überprüft habe, dass die Noise Reduction auch  wirklich komplett ausgeschaltet ist und nicht versehentlich auf Medium oder  eine andere Einstellung gesetzt wurde. Man muss das Ganze jetzt natürlich ein  wenig relativieren, denn es handelt sich ja nicht um ein wirkliches Test Set-Up,  ABER es ist bereits ein sehr vielversprechender Anfang. Und als Julian wieder  da war, musste ich ihm meine Überraschung zum offenbar exzellenten  Rauschverhalten der D800, das meiner Meinung nach das der D700 und – aufgrund  der Verwendung des gleichen Sensors – das der D3 im Schatten stehen lässt,  sofort erklären. Das sollte man sich mal eben auf der Zunge zergehen lassen: Wir  haben mit der D800 nun eine Kamera, die offenbar ein besseres Rauschverhalten  zeigt als die Kamera, die vor nicht allzu langer Zeit als weltweites  Spitzenmodell bei hohen ISO Werten galt – und das bei 3-mal mehr Pixeln. Ich  kann hier gar nicht erklären, wie sehr dieses Einzelerlebnis meine Meinung über  die D800 geändert hat!<img title="Nikon D800 with AF-S 85mm f1.4" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/DS12333-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
<p style="text-align: center;">Nikon D800 mit AFS 85mm f1.4 Objektiv</p>
<p>Ein weiterer Diskussionspunkt zur D800 im  Vorfeld war, wie der enorme 36MP Sensor scharfe Bilder erzeugen kann, da die  einzelnen Pixel so nah aneinander liegen. Nehmen wir einmal an (ich versuche  diesen ersten Test so einfach wie möglich zu formulieren, aber jetzt muss ich  mal gerade den Foto-Freak heraushängen lassen) die D7000, mit einem 16MP DX Sensor  ausgestattet und für die gute Bildqualität bekannt, hat eine Pixelgröße von  4,78 Mikrons. Die Pixelgröße der D800 liegt bei 4,88 Mikrons. Was bedeuten  diese Werte nun genau? Um es ganz einfach zu formulieren: je höher der Wert  ist, desto größer ist jedes Pixel. Je größer die Pixel sind, desto besser  können Sie Licht aufnehmen (mehr Licht heißt wiederum eine bessere Kontrolle  über das Rauschverhalten) und desto eher verzeihen sie Kamerabewegungen. Um es  ganz einfach zu sagen: Man muss sich schon ein wenig auskennen, um das Beste  aus der D800 herauszuholen. Ich verweise hier auf die D7000 als Referenzkamera,  damit man nicht gleich den Eindruck hat, dass die D800 ein schwer zu  bedienendes Stück Hightech ist. Denn theoretisch sollte die D7000 noch schwieriger  in der Handhabung sein! <img title="Nikon D800 Top Screen" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/DS12334-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
<p style="text-align: center;">D800 aus der Vogelperspektive</p>
<h2>Was hat es mit der D800E auf  sich und warum ist sie noch teurer? </h2>
<p>Als Zugabe bringt Nikon auch eine Version D800E  auf den Markt. Hierbei handelt es sich im Prinzip um exakt die gleiche Kamera,  mit dem Unterschied, dass sie mit einem modifizierten optischen Filter  ausgestattet ist, der keine Tiefpassfilterfunktion besitzt und damit zur  maximal möglichen Schärfe- und Detailwiedergabe führt (im Prinzip wurde dieser  Filter entfernt). Man kann davon ausgehen, dass Nikon zunächst beide Modelle  separat entwickelt hat und zu dem Schluss gekommen ist, aufgrund der guten  Ergebnisse beider Modelle, eine D800 und eine D800E auf den Markt zu bringen.  Das erste Echo auf diese beiden Modelle ging in folgende Richtung: „Warum  sollte ich für weniger Kamera mehr Geld bezahlen?“ Denn im Prinzip ist in der teureren  D800E Modell der AA-Filter nicht enthalten. Also zahlt man für weniger Kamera  tatsächlich mehr Geld? Nicht ganz. Ohne an dieser Stelle zu technisch zu  werden, ist es nicht einfach so, dass Nikon den ominösen Filter hier einfach aus  der D8000 herausgerissen hat. Stattdessen wurde der Filter völlig neu designt. Das  Resultat bietet dem Sensor die Möglichkeit, noch mehr Details festzuhalten als  bei der Standardversion. Tatsächlich begründet sich der Mehrpreis also dadurch,  dass der Filter speziell modifiziert wurde und in einer regulären D800 nicht  verwendet werden würde. Demnach ist die D800E also ein klassisches Nischenprodukt. <img title="Nikon D800 Review Screen" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/screen-zoomed-in-590x392.jpg" alt="" width="590" height="392" /></p>
<p style="text-align: center;">D800 review screen</p>
<h2>Also, D800 oder D800E? Welche  soll es denn nun sein?</h2>
<p>Grundsätzlich vertrete ich die  Meinung, dass diejenigen, die nicht sofort erläutern können was genau der Moiré  Effekt und somit der Unterschied zwischen der D800 und der D800E ist, mit der  D800 am besten aufgehoben sind. Und so ist auch die Strategie seitens Nikon  ausgelegt. Denn nur einige, erlesene Händler werden überhaupt autorisiert sein,  die D800E zu vertreiben. Von diesen Händlern wird ein Mitarbeiter seitens Nikon  eine spezielle Schulung erhalten, um somit interessierten Kunden bestens  beratend zur Seite zu stehen. Wie kann man mit Moiré umgehen? Wie kann man um  diesen Effekt herumarbeiten? Wie kann ich ihn nutzen und wie vermeiden (nicht  nur während der Aufnahmen, sondern ebenso in der Nachbearbeitung)? Ein sehr kluger  Zug seitens Nikon. Es gibt sicherlich eine ganze Reihe an Fotografen, die  hiervon offengestanden keine Ahnung haben werden. Dabei ist dies noch nicht  einmal eine dramatische Wissenslücke, dann alle anderen Kameras mit einem AA-Filter  reduzieren den Effekt, ohne dass man sich hierüber Gedanken machen müsste. Bei  der D800E gibt es jedoch dieses besondere Feature, mit dem man sich als Nutzer  auskennen sollte. Deshalb ist es auch ganz ratsam, dass die Kamera nur über  Händler bezogen werden kann, die genaustens über das „E“ und alle damit  behafteten Vor- und Nachteile Auskunft geben können. Dies wird bei der  Kaufentscheidung sicherlich sehr hilfreich sein. </p>
<p>Natürlich kann man den Moiré Effekt entfernen (oder reduzieren), und  Capture NX Updates werden hierfür passende Hilfsmittel entwickeln. Sicherlich  lohnt es sich zu erwähnen, dass der Effekt sich für alle, die auch filmen  möchten, tendenziell als Problem herausstellen könnte. Dies sollte man  definitiv im Hinterkopf behalten. Zudem sollte man wissen, dass JPEG Aufnahmen  mit der D800E nicht empfohlen werden, da die zur Verfügung stehende Tools, um  den Moiré Effekt zu entfernen, in RAW Editoren wesentlich einfacher zu  handhaben sind.</p>
<h2>Wie groß wird denn der Unterschied zwischen  “normaler” und “E” Version hinsichtlich Druckqualität sein?</h2>
<p>Tja, es wird sicherlich ein Unterschied zu  erkennen sein, aber nur wenn es wirklich um riesige Ausdrucke geht. Ich habe  schon 1,50 Meter große Ausdrucke von der 12MP D3s gesehen (wie gering und veraltet  diese Auflösung auf einmal daherkommt), die einfach nur verdammt gut aussehen,  auch wenn man sie von Nahem betrachtet. Demzufolge könnte man behaupten, dass  der „normale“ Nutzer gar nicht erst in die Situation kommt, die Vorteile der  „E“ Version zu nutzen. Man muss im Normalfall einfach nicht derart große  Ausdrucke erstellen, um die Unterschiede zwischen der D800 und der D800E  feststellen zu können. Aber für alle, die regelmäßig solch große Ausdrucke  anfertigen müssen und mit Moiré arbeiten können gibt ein keinen Zweifel, dass  die „E“ noch das letzte ultimative Extra in Sachen Auflösung und Detailreichtum  bietet.</p>
<h2>Was ist also mein Fazit, nachdem ich ein wenig  mit der D800 spielen konnte?</h2>
<p>Ich tue mich nicht schwer, zuzugeben, dass meine  voreingenommene Haltung gegenüber der D800 falsch war. Von allem, was ich im  Vorfeld an der D800 auszusetzen hatte, bin ich nun begeistert! Eine robuste  Haptik und komfortable Handhabung (auch ohne Batteriehandgriff) und eine  Bildqualität, die meine Erwartungen bei Weitem übertrifft. Gegen eine höhere Bildrate  würde sich freilich nichts einwenden lassen, aber man muss eben beachten, an  welche Zielgruppe sich die Kamera richtet. Demnach habe ich für mich schon  einschieden, dass ich persönlich zu viele Kompromisse eingehen müsste (es gibt  aber auch immerhin die Möglichkeit in den DX Modus zu wechseln und den  Batteriehandgriff zu nutzen, was die Bildrate nochmals um 2 Bilder pro Sekunde  steigert). Sicher, 36MP sind schon SEHR VIEL, und wie ich bereits erwähnt habe,  wird ein Großteil der Nutzer nicht auf die 36 Megapixel angewiesen sein. Aber  es ist ja eigentlich auch egal, die D800 bietet 36 Megapixel, sie bietet eine  außergewöhnliche Bildqualität und ein insgesamt tolles Gesamtpaket zu einem  Preis, der um ehrlich zu sein, ziemlich in Ordnung ist. Man muss aber natürlich  auch beachten, dass es mit den Anschaffungskosten für die Kamera alleine leider  noch nicht getan ist. Man muss ebenso über einen sehr leistungsfähigen Rechner  verfügen, um die großen Bild-Dateien auch bearbeiten zu können!</p>
<p>Ein zusammenfassender Satz für  den Test zur D800 wäre….<br />
&#8230; ich bereue es ein wenig,  keine Vorbestellung aufgegeben zu haben!</p>
<h2>Über den Author</h2>
<p><em>Richard Peters ist ein Berufsfotograf aus London, der sich insbesondere  auf Wildlife- und Naturaufnahmen spezialisiert hat. Richard ist nicht nur für  seine eigenen Aufnahmen bekannt, er ist ebenso Juri Mitglied diverser  Fotowettbewerbe für die BBC und Nikon Europa. Sein Blog ist unter folgender  Adresse zu erreichen: <a href="http://www.richardpeters.co.uk/blog/">http://www.richardpeters.co.uk/blog/</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sony stellt die A57 SLT vor!</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/sony-stellt-die-a57-slt-vor/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WEX Photographie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale SLRs]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern hat Sony die neue Sony Alpha A57, als Ersatz für die Sony A55, vorgestellt und ist somit eine weitere Ergänzung mit der revolutionären STL (Single Lens Translucent) Technologie. Sony hat die SLT-A57 mit dem anspruchsvollen, ergnomischem Design und einigen zusätzlichen high-tech Funktionen, die man in Mittelklassekameras wie der A65 und der A77 findet, so konzipiert, dass sie den Anforderungen vieler Benutzer von Spiegelreflexkameras entspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Von Katie Dix März 2012</h4>
<p>Sony hat die neue Sony Alpha A57 als Ersatz für die Sony A55 vorgestellt. Diese gesellt sich zu den bestehenden Modellen, die bereits auf die revolutionären STL Technologie (Single Lens Translucent) zurückgreifen. Sony hat die SLT-A57 mit dem anspruchsvollen, ergnomischem Design und einigen zusätzlichen high-tech Funktionen (die man üblicherweise in Mittelklassekameras wie der A65 und der A77 findet) so konzipiert, dass sie den Anforderungen möchlichst vieler Nutzer entspricht.</p>
<h2><a rel="attachment wp-att-16703" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16703"><img class="aligncenter size-large wp-image-16703" title="SLT-A57_Vorderseite" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/SLT-A57_front-590x429.jpg" alt="" width="590" height="429" /></a></h2>
<p style="text-align: center;">Die Sony Alpha A57 SLT Kamera </p>
<h2>Spezifikationen</h2>
<ul>
<li>16,1 Megapixel APS HD CMOS Sensor</li>
<li>BIONZ™ Bildprozessor</li>
<li>15-Punkte AF System mit 3-Punkte-Fadenkreuztyp</li>
<li>Bis zu 12 Bilder pro Sekunde</li>
<li>Max. 25600 ISO</li>
<li>7,5 cm (3.0 Zoll) 921,600-schwenkbares LCD Display</li>
<li>Full 1080p HD Movie Funktion</li>
<li>Maße: 132 x 98 x 81 mm</li>
<li>Gehäuse wiegt nur 618g (mit Akku)</li>
</ul>
<h2>Was bietet die SLT Technologie?</h2>
<p><strong>Sony Pressemitteilung, engl.-</strong><em>&#8220;Grenzenlose Kreativität ist mit dieser brandneuen Ergänzung zu Sony&#8217;s Sortiment der Translucent Mirror Technologie Kameras, jetzt noch zugänglicher. Dieses innovative Design lenkt das einfallende Licht gleichzeitig auf den CMOS Bildsensor und den AF Senor und ermöglicht somit kontinuierliche Nachstellung der Schärfe im Foto und Video Aufnahmemodus. Bildausschnittauswahl, Fokusierung und Real-Time Vorschau können mit dem hochauflösenden Tru-Finder™ mit Weitwinkel-Ansicht und 100% Sichtfeld vorgenommen werden. Der Fotograf kann somit die volle Aufmerksamkeit der Motivsuche widmen.&#8221;</em> </p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-16786" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16786"><img class="aligncenter size-large wp-image-16786" title="2" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/2-590x439.jpg" alt="" width="590" height="439" /></a> </p>
<h2><a rel="attachment wp-att-16700" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=16700"></a></h2>
<p style="text-align: center;">Die Sony Alpha A57 mit 18-55 mm Objektiv </p>
<h2>Haupteigenschaften</h2>
<p>Der 16,1 Megapixel APS HD CMOS Sonsor arbeitet mit dem Bionz Prozessor der neuesten Generation und sorgt für problemloses Handling großer Bilddaten, rauscharme Fotos und exzellente Videos in Full HD.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit &#8211; </strong>Das wesentlichste Neuerung zum Vorgänger ist die Fähigkeit, unglaubliche 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung (A55: 7 Bilder pro Sekunde) oder 12 Bilder pro Sekunde im neuen Tele-Zoom &#8220;Continuous Advance Priority AE&#8221; Modus aufnehmen zu können. Gemäß Sony wird in diesem Modus der Sensor um 1,4x &#8220;ge-cropped&#8221; und ist somit perfekt für die Aufnahme von scharfen, sekundenschnellen Nahaufnahmen &#8211; sogar wenn das Objekt sich gerade bewegt.</p>
<p><strong>Video Funktion &#8211; </strong>Die Sony A57 sorgt mit 1080p Full-HD Videos mit 50 Bildern pro Sekunde oder 25 Bildern pro Sekunde im AVCHD progressivem Aufnahmemodus für Kinostimmung. Aber das ist nicht genug! Wie bei der großen Schwester, der Sony A77, hat man die komplette Kontrolle (P/A/S/M Modus) und der AF mit Objektverfolgung sorgt dafür, dass Gesichter oder andere ausgewählte Motive scharf fokussiert bleiben. </p>
<p><strong>Autofokus &#8211; </strong>Die A57 hat, wie auch die Sony A65, ein 15-Punkte AF-System mit 3-Punkte-Fadenkreuztyp und ermöglicht somit einen schnellen und akkuraten Autofokus mit TTL Phasendetektions-System. Der verbesserte Autofokus zur Gesichtserkennung hilft, Gesichter oder andere Objekte scharf fokkusiert zu halten, sogar wenn das Objekt kurzzeitig nicht sichtbar ist. Die neue automatische Portrait-Framing-Funktion unterstützt insbesondere Anfängern beim Einstieg in die Portraitfotografie und rückt das Motiv so ins Bild, wie es ein professioneller Portraitfotograf täte. Dieses passiert durch Berechnung unterschiedlichster Algorithmen für Gesichtserkennung, Bildaufbau und Position des Objektes.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Tru-Finder &#8211; </strong>Die Sony A57 hat einen elektronischen Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten und einem Sichtfeld von 100%. Außerdem können verschiedene Informationen zu den Kameraeinstellungen, die die Aufnahme erleichtern, eingeblendet werden. Die A57 hat zudem ein schwenkbares 7,5 cm Xtra Fine LCD-Display, so dass sich die Kamera bequem in (fast) jeder erdenklichen Aufnahmeposition bedienen lässt.</p>
<h2>Im Vergleich: A55 vs <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-sony-alpha-a57-digitale-slt-kamera-nur-gehaeuse/p1530182">A57</a></h2>
<table class="comparison">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
<td><strong><a target="_blank"><span style="color: #000000;">A55</span></a></strong></td>
<td><strong><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-sony-alpha-a57-digitale-slt-kamera-nur-gehaeuse/p1530182"><span style="color: #000000;">A57</span></a></strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Megapixel</td>
<td>16,2</td>
<td>16,1</td>
</tr>
<tr>
<td>ISO Reichweite</td>
<td>100-12.800</td>
<td>100-16.000</td>
</tr>
<tr>
<td>Max. erweiterbar ISO</td>
<td>25.600</td>
<td>25.600</td>
</tr>
<tr>
<td>Bildprozessor</td>
<td>Bionz</td>
<td>Bionz</td>
</tr>
<tr>
<td>HD Video</td>
<td>1080i</td>
<td>1080p</td>
</tr>
<tr>
<td>Autofokus</td>
<td>15</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>BPS</td>
<td>7</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicherkartenfach</td>
<td>MS / SDXC</td>
<td>MS / SDXC</td>
</tr>
<tr>
<td>Screen (Punktauflösung)</td>
<td>7,5 cm LCD (921k)</td>
<td>7,5 cm LCD (921k)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>441 g*</td>
<td>618 g*</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;">*nur ungefähre Gewichtsangabe des Gehäuses (mit Batterien)</p>
<p style="text-align: left;"><img title="3" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/03/3-590x391.jpg" alt="" width="590" height="391" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Sony Alpha A57 7,5 cm LCD Screen </p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-sony-alpha-a57-digitale-slt-kamera-nur-gehaeuse/p1530182">Sony Alpha A57 Digitale SLT Kamera Gehäuse</a> &#8211; 749,00 EUR**</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-sony-alpha-a57-digitale-slt-kamera-mit-18-55-mm-objektiv/p1530183">Sony Alpha A57 Digitale SLT Kamera mit 18-55 mm Objektiv</a> &#8211; 849,00 EUR**</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-sony-alpha-a57-digitale-slt-kamera-mit-18-55-mm-und-55-200-mm-objektiv/p1530184">Sony Alpha A57 Digitale SLT Kamera mit 18-55 mm und 55-200 mm Objektiv</a> &#8211; 1049 EUR**</p>
<p><em>**Preise gelten heute (16. März) und können sich ändern.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zur Lebensmittel- bzw. Food-Fotografie</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/anleitung-zur-lebensmittel-bzw-food-fotografie/</link>
		<comments>http://blog.wexcameras.de/anleitung-zur-lebensmittel-bzw-food-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WEX Photographie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe kürzlich einige E-Mails zum Thema Food-Fotografie bekommen und musste an einen Freund denken, der viele tolle Aufnahmen für ein Buch gemacht hatte. Ich habe Chris gefragt, ob wir uns treffen und uns über seine Fotos unterhalten könnten. Mein Ziel war es dabei, praktische Tipps zur Lebensmittelfotografie zu bekommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus dem Archiv. Von Steve Aves.</strong></p>
<p>Ich habe kürzlich einige E-Mails zum Thema Food-Fotografie bekommen und musste an einen Freund denken, der viele tolle Aufnahmen für ein Buch gemacht hatte. Ich habe Chris gefragt, ob wir uns treffen und uns über seine Fotos unterhalten könnten. Mein Ziel war es dabei, praktische Tipps zur Lebensmittelfotografie zu bekommen. </p>
<p>Einige seiner Food-Fotos sind sogar in der März-Ausgabe des Professional Photography Magazins unter der Überschrift &#8220;Gastroporn&#8221; publiziert worden! Die Bilder, die Chris aufgenommen hat &#8211; darunter nicht nur ausschließlich Lebensmittel &#8211; wurden zur Illustration eines Kochbuches mit klassischen Rezepten unter dem Titel &#8220;Posh Food for the Common Man&#8221; (Übersetzung: Elegantes Essen Jedermann) von Koch und Gastronom Mark Baumann verwendet. Das Buchprojekt wurde von Mark und Chris eigenständig finanziert, also ohne Vorteile von einem Verleger und es hat über anderthalb Jahre gedauert alles fertig zu stellen. Einige der Aufnahmen wurden in Chris&#8217; Studio aufgenommen, weitere in Mark&#8217;s Restaurant in Coggeshall, Essex, England und wieder andere &#8216;on location&#8217; in Frankreich. </p>
<p>Mein Interesse lag hauptsächlich auf den Studioaufnahmen und als ich Chris traf, hatte er schon einige Aufnahmen zur Besprechung ausgewählt. Er erzählte mir, dass das Essen vor Ort gekocht und so schnell wie möglich fotografiert wurde. Dem Essen wurde nichts hinzugefügt, um beispielsweise das Aussehen oder die Farben zu verbessern. Chris und Koch Mark wollten, dass alles so natürlich wie möglich aussieht. </p>
<p>Chris hat die meisten Aufnahmen mit einem Blitzkopf von Bowens, entweder dem <a href="http://www.wexcameras.de/brand/?Bowens">250 oder 500 DX</a> mit verschiedenem Zubehör, je nach Größe, Form und Farbe der Lebensmittel gemacht. Er hat seine D2x und seine Lieblings-Leica für die Aufnahmen verwendet. </p>
<p>Das erste Foto, ein Fleischgericht, wurde mit <a href="http://www.wexcameras.de/brand/?Bowens">zwei Bowens Blitzköpfen 250 DX</a> &#8211; jeweils mit einem Snoot und Wabengitter ausgestattet &#8211; aufgenommen. Chris hat zur Hintergrundbeleuchtung einen Blitzkopf hinter dem Teller und den zweiten Kopf zur Linken vor dem Teller nach unten gerichtet, platziert. Er hat außerdem einen Spiegel, zur Reflektion des Hintergrundlichtes auf den Teller, verwendet. Er sagte, dass dieses dem Ganzen einen natürliches Aussehen verleiht. </p>
<div id="attachment_10721" class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px"><img class="size-full wp-image-10721" title="8T433026" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2011/05/8T433026.jpg" alt="Fleischgericht mit zwei Bowens 250 DX's mit Snoot und Wabengitter aufgenommen." width="365" height="435" />
<p class="wp-caption-text">Fleischgericht mit zwei Bowens 250 DX&#8217;s mit <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-lichtformer-mit-s-anschluss/p1004990">Snoot </a>und <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-60-wabenreflektor-mit-s-adapter-und-3-waben/p1004979">Wabengitter </a>.</p>
</div>
<p>Das nächte Rezept mit Lachs wurde mit einem Bowens 250DX mit einem Weitwinkel-Reflektor von der linken Seite und einem per Hand gehaltenem, weißen Reflektor mit ca. 45cm Durchmesser zur Reflektion des Lichtes auf das Objekt aufgenommen.</p>
<div id="attachment_10722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-10722" title="8T435943" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2011/05/8T435943.jpg" alt="Lachs, aufgenommen mit einem 250DX mit Weitwinkel-Reflektor und 20 Zoll per Hand gehaltenem Reflektor" width="368" height="244" />
<p class="wp-caption-text">Lachs, aufgenommen mit einem 250DX mit Weitwinkel-Reflektor und 20 Zoll per Hand gehaltenem Reflektor</p>
</div>
<div id="attachment_10723" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-10723" title="Rotbarbe" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2011/05/Red_mullets.jpg" alt="Rotbarbe" width="368" height="243" />
<p class="wp-caption-text">Rotbarbe</p>
</div>
<p>Ein weiteres Fischgericht, eine schöne Aufnahme von zwei Rotbarben. Schlicht fotografiert mit einem Bowens Ringblitz und einem <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-quad-2400-studio-ausruestung/p1023804">Quad 2400 Pack</a>. Chris berichtete, dass er diese Aufnahme draußen vor dem Studio im Halbschatten unter einem sehr blauen Himmel gemacht hat. Er wollte Farbe auf den sonst neutral-silbernen Teller bringen. Zur Beleuchtung dieser Aufnahme hat er einen <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-3000ws-ringflash-pro/p1027771">Bowens Ringblitz</a> mit dem <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-quad-2400-studio-ausruestung/p1023804">Quad 2400</a> auf der geringsten Leistung für einen kleinen &#8220;Kick&#8221; an zusätzlichem Licht, gemacht. </p>
<p>Eine traumhafte Aufnahme eines leckeren Deserts! Dieses Foto wurde mit einem <a href="http://www.wexcameras.de/brand/?Bowens">DX 500</a> und einem Schirm von der Vorderseite sowie einem <a href="http://www.wexcameras.de/brand/?Bowens">zweiten 500 DX</a> zur Beleuchtung der weißen Tischdecke gemacht. Und wieder verleiht die Ausleuchtung dem Foto einen sehr natürlichen Look.</p>
<div id="attachment_10724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-10724" title="8T433638" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2011/05/8T433638.jpg" alt="Desert Aufnahme" width="368" height="244" />
<p class="wp-caption-text">Desert Aufnahme</p>
</div>
<p>Die letzte Aufnahme wurde mit zwei <a href="http://www.wexcameras.de/brand/?Bowens">Bowens 250 DX Köpfen</a> mit Wabenreflektor und einem offenen <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-60-wabenreflektor-mit-s-adapter-und-3-waben/p1004979">Wabengitter </a>realisiert. Die wurden in einem Winkel von 45 Grad auf beiden Seiten und oberhalb des Tellers platziert. Zusätzlich wurde ein <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-bowens-reflektor-set/p1004967">45cm Reflektor</a> unterhalb des Objektivs wurde zum Lichtausgleich verwendet.</p>
<div id="attachment_10725" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-10725" title="Lachs" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2011/05/Salmon.jpg" alt="Lachs" width="368" height="243" />
<p class="wp-caption-text">Lachs</p>
</div>
<p>Chris wies darauf hin, dass alle, die Lebensmittel fotografieren wollen einen exakten Plan anfertigen sollten. &#8220;Es müssen viele Entscheidungen, unabhängig von der eigentlichen Aufnahme des Gerichtes, getroffen werden. Die Größe und Farbe des Tellers muss bedacht werden, worauf soll die Aufnahme gemacht werden? Sollen Besteck, Gläser oder Servietten die Aufnahme ergänzen?! Die Liste ist quasi undendlich. Man kann die Aufnahme schnell überladen und wenn man nicht aufpasst verliert man schnell den Überblick. Auch wenn man sich auf den Gesamtlook festgelegt hat, kann es sein, dass es fotografiert nicht wirkt und man muss Verschiedenes ausprobieren bis es passt.&#8221;</p>
<p>Und das ist der Grund warum es über ein Jahr gedauert hat alle Aufnahmen im Kasten zu haben. Jede Situation musste geplant, dann fotografiert und so lange feingeschliffen werden bis es Chris und Mark gefallen hat. Aber Chris versicherte mir in unserer Unterhaltung, dass dieses Produkt zwar das anspruchsvollste, aber auch erfreulichste Projekt seit langem für ihn war. Er bereut die langen Stunden, die er am Buch gearbeitet hat, keinesfalls.</p>
<p>Chris&#8217; Top-Tipps für Food-Fotografie sind: &#8220;verwendet Zubehör wie das Bowens Wabenreflektoren und Wabengitter Set, oder den Snoot und das Wabengitter, beide sind ideal für die Lebensmittelfotografie. Sie können beide das Licht in kleinen Bereichen sammeln und sind leicht zu kontrollieren. Kleine, per Hand gehaltene, Reflektoren und Spiegel sind außerdem sehr nützliche Hilfsmittel.&#8221;</p>
<p>Chris Food Fotos und alle weiteren Aufnahmen können in seinem Buch bestaunt werden:</p>
<blockquote><p>&#8220;Posh Food for the Common Man&#8221;</p></blockquote>
<p>von Baumann HattonReeve<br />
Verlag: Baumann Hatton Reeve verfügbar online </p>
<p>Vielen Dank an Chris Reeve von <a href="http://www.reevebanks.co.uk/" target="_blank">reevebanks photography</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erlebnisse meiner Safari</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Natalie Williams, Februar 2012
Mein erstes, aber sicherlich  nicht das letzte, “Wow-Erlebnis” in Kenia hatte ich beim ersten Ausblick aus  dem Fenster meines Hotelzimmers. Nur 24 Stunden zuvor wurde ich um 3 Uhr Nachts,  in meiner kalten Wohnung unsanft vom einem lauten Wecker aus dem Schlaf  gerissen. Nur einen Reisetag später beobachte ich im Nairobi National Park  während des Sonnenaufgang ein gazellen-ähnliches Tier beim Gras-Fressen. Wie ich  schon sagte, Wow. 
Es ist meine erste Safari und  gleichzeitig auch meine erste Reise ins Afrika südlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Natalie Williams, Februar 2012</h4>
<p>Mein erstes, aber sicherlich  nicht das letzte, “Wow-Erlebnis” in Kenia hatte ich beim ersten Ausblick aus  dem Fenster meines Hotelzimmers. Nur 24 Stunden zuvor wurde ich um 3 Uhr Nachts,  in meiner kalten Wohnung unsanft vom einem lauten Wecker aus dem Schlaf  gerissen. Nur einen Reisetag später beobachte ich im Nairobi National Park  während des Sonnenaufgang ein gazellen-ähnliches Tier beim Gras-Fressen. Wie ich  schon sagte, Wow. <br />
Es ist meine erste Safari und  gleichzeitig auch meine erste Reise ins Afrika südlich der Sahara. Ich bin vorher bereits zwei mal in Marokko gewesen, da aber beide Länder so völlig  unterschiedlich sind, wusste ich, dass diese Reise sehr, sehr unterschiedlich zu  meinen vorherigen Trips in die Ferne sein wird. Da meine Erfahrungen in der Wildlife- oder Natur-Fotografie recht gering sind, gehe ich davon aus, dass ich meine Fähigkeiten in dieser Hinsicht hoffentlich noch weiterentwickeln werde. Ich habe  zwar vor längerer Zeit an einem Wildlife Foto-Workshop teilgenommen, da dieser  jedoch in einem Zoo stattgefunden hat, gehe ich davon aus, dass mich die Safari  fototechnisch ins kalte Wasser werfen wird. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4461.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16008" title="IMG_4461" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4461-590x883.jpg" alt="" width="413" height="618" /></a></p>
<h2>Die erste Safari-Ausfahrt</h2>
<p>Als absoluter Neuling habe ich  nicht wirklich eine Ahnung wie sich die Tiere in freier Wildbahn verhalten werden.  Ja, ich kenne die „Big 5“, freue mich aber ebenso auf all die anderen, faszinierenden Tiere die ich außerdem Gesicht bekommen werde. Gleichzeitig bin ich natürlich auch  gespannt wie viele Tiere man wirklich zu sehen bekommt und wie nah man an sie  herankommt.<br />
  Unser kleines Flugzeug setzt auf  der grasbewachsenen Landebahn mitten im Maasai Mara National Reserve auf und wir  werden sofort mit gekühlten Getränken und einer warmen Begrüßung der  Einheimischen in Empfang genommen. </p>
<div id="attachment_16017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3788.jpg"><img class="size-large wp-image-16017" title="IMG_3788" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3788-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn nur jeder Flug so enden würde</p></div>
<p>Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, die  Kamera während des 10 minütigen Transfers vom Flugplatz zum Hotel zu nutzen,  aber auf einmal wurde ich ganz hektisch um noch rechtzeitig die Schutzkappe vom  Objektiv zu entfernen: zu bestaunen waren unter anderem ein Eisvogel samt  fischiger Beute im Schnabel, sowie ein Schakal, der sich seinen Weg durchs dichte  Grün bahnte.</p>
<blockquote><p><em>1. Tipp: Haben Sie Ihre Ausrüstung immer  griffbereit. Man kann nie wissen, welche Überraschung der nächste Moment bietet.</em></p></blockquote>
<p>Nachdem wir in  Camp angekommen sind und auch die Sicherheitanweisung hinter uns gebracht  haben, hieß es sofort aufsteigen zur ersten Safari-Ausfahrt. Das Camp selbst  ist nicht umzäunt und man weiß wirklich nie, was sich hinter dem nächsten Busch  versteckt (wie ich später selbst noch herausfinden werde).</p>
<p>Unsere Spur wird  vom größten Elefanten gekreuzt, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Um einen besseren Ausblick auf den Koloss zu bekommen, hat unser Fahrer die Piste  ein wenig verlassen. Wir haben erfahren, dass sich der Bulle gerade in der  Brunst befindet und sich deshalb durchaus aggressiv verhalten könnte. Dieses Tier  scheint jedoch völlig gelassen und entspannt zu sein während er nur in ein paar  Metern Entfernung an uns vorbeischreitet. Jetzt sitze ich hier mit dem <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-ef-100-400-mm-f4-5-5-6-l-is-usm/p12857">Canon  100-400mm</a> an meiner Kamera und würde mir gerade doch mein <a href="http://www.wexcameras.de/search/default.aspx?q=sigma%2010-20%203.5">Sigma  10-20mm</a> Objektiv wünschen – denn der Elefant ist wirklich nicht weit  entfernt. Nach nur 5 Minuten meiner ersten Wildausfahrt habe ich die Frage, wie  nah man an die Tiere wohl herankommt, also schon sehr eindrucksvoll beantwortet  bekommen: Sehr nah!<a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4283.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16006" title="IMG_4283" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4283-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a></p>
<blockquote><p><em>2. Tipp: Ein Teleobjektiv ist nicht alles. Am  besten man hat auch immer ein Weitwinkel oder ein Standard-Zoom griffbereit!</em></p></blockquote>
<p><em> </em></p>
<p>Während der Safari-Ausfahrten bin  ich wirklich von allem beeindruckt was ich zu sehen bekomme: der unglaublich  blaue Himmel, die Weite der Landschaft und natürlich die ganzen Tiere die ich  gerade zum ersten mal in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann:  Warzenschweine, Giraffen, Löwen, Büffel, Zebras, Gazellen, einen schlafenden  Gepard sowie eine ganze Liste unterschiedlichster Vögel und Schmetterlinge. Das  hier ist wirklich eine unglaubliche Erfahrung und die reine Zahl der Tiere die  wir zu sehen bekommen ist wirklich unfassbar. </p>
<p>Eine längere Foto-Pause haben wir an einer Stelle eingelegt, an der sich  sehr viele Zebras befinden. Von unserem Standort aus sind wirklich in allen  Himmelsrichtungen Zebras  zu sehen. Damit  wäre auch schon die zweite meiner Safari-Fragen beantwortet. Wie viele Tiere  bekommen wir wirklich zu sehen? Sehr viele! Ganz hilfreich bei der  Bildkomposition ist, dass Zebras vergleichsweise zahme Tiere sind und einem  wirklich nochmals Zeit geben über die Aufnahme nachzudenken. Bei anderen  Tieren, zum Beispiel Warzenschweinen, habe ich mehr oder weniger vergeblich  versucht eine vernünftige Aufnahme hinzubekommen – aber manche Tiere sind eben  nunmal recht scheu und deshalb ständig in Bewegung. Manchmal bleibt mir also nicht  anderes übrig, als auf einen gelungenen Schnappschuss zu hoffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3895.jpg"><img class="size-large wp-image-16004 aligncenter" title="IMG_3895" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3895-590x885.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<blockquote><p><em>3. Tipp: Man sollte sich an die  “Touristen-Ansicht”, auch besser bekannt als Rückansicht, gewöhnen. Diese  Perspektive hat man nämlich sehr häufig, da sich die meisten Tiere wegdrehen  wenn man ihnen zu nahe kommt.</em></p></blockquote>
<h2>Der aufregende Teil</h2>
<p>Sobald die Sonne hinterm Horizont  verschwindet, wird es wieder  Zeit das  Camp anzusteuern, denn es wird sehr schnell dunkel und vor allem kühl. Wir  fahren auch wieder an den Zebras vorbei, die allerdings nicht mehr einen ganz so  entspannten Eindruck machen als noch einige Stunden zuvor. Deshalb sind auch  wir etwas neugierig geworden. Unser Guide gibt allen zartbesaiteten Safariteilnehmern  noch einen schnellen Rat jetzt vielleicht besser nicht zu genau hinzusehen. </p>
<p>Wir finden zwei Löwinnen und eine junge Hyäne, die sich gerade am einem frisch  gerissenen Zebra sattfressen (hoffentlich nicht eines der Zebras, die ich vorher  noch fotografiert habe!). Obwohl Tageslicht kaum noch vorhanden ist und die  Bedingungen für große Fotos nicht mehr gegeben sind, handelt es sich hierbei um  wirklich einen der krassesten Foto-Momente, die ich bislang erlebt habe. Ich  kann mir nicht sehr viel vorstellen, das aufregender sein sollte, als die wilde  Natur diese Tiere aus nächste Nähe zu beobachten. Wir sind nah genug um zu  hören, dass das gerissene Zebra immer noch lebt und um zu lernen, dass das  Schnurren von Löwen sich nicht sonderlich vom Schnurren einer Katze beim  Fressen unterscheidet (ok, Löwen sind ein wenig lauter und vielleicht auch eher  angsteinflößend als liebenswert). Sollte ich nach der Elefanten-Begegnung vom  Vormittag noch Zweifel gehabt haben, wie nah wir wirklich ans Geschehen  herankommen, haben sich nun auch die letzten Zweifel zerstreut: man kommt  verdammt nah ran!</p>
<blockquote>
<p><em>4. Tipp: meine  Canon 450D ist nicht wirklich für schwierige Lichtsituationen gemacht. Sollte  ich jemals wieder auf Safari gehen, werde ich aufrüsten&#8230;</em><em>.</em></p>
</blockquote>
<h2>Zurück im Camp<em> </em></h2>
<p>Nach einem aufregenden und anstrengenden Tag  werden nach dem Abendessen die Augen schon schwer und ich mache mich langsam  auf zum Zelt. Aber wer denkt, dass die Abenteuer für den Tag schon aufgebraucht  seien, irrt! Den Sicherheitsvorschriften folgend, müssen Gäste im Dunkeln von  einem Mitarbeiter des Camps zum Zelt begleitet werden (zur Erinnerung: das Camp  ist nicht umzäunt). Mir wird vor dem Schlafengehen noch erzählt, dass der  Zufahrtsweg aktuell von einer Elefantenfamilie blockiert ist. Ein weiterer  Wow-Moment während meines Aufenthaltes im Maasai Mara. Wir bahnen und also  leise und sicher den Weg zu meinem Zelt, während es sich in nicht allzuweiter  Entfernung eine Elefantenfamilie gemütlich macht.</p>
<blockquote><p><em>5. Tipp: Hinter jeder Ecke wartet eine andere  Überraschung und sogar das Einschlafen kann sich zu einem Erlebnis entwickeln!</em></p></blockquote>
<p>Ich muss zugeben, dass meine erste Nacht im  Maasai Mara nur wenig erholsam gewesen ist: Auch wenn es nicht meine erste  Nacht im Zelt war, war es bestimmt der erste Campingplatz, bei dem man mitten  in der Nacht das Röhren von Nilpferden oder Elefanten hören konnte. Im Zelt  liegend hören sich die Geräusche natürlich so an, als seien die Dickhäuter nur  noch ein paar Meter entfernt&#8230; Ein weiterer Eintrag auf meiner Liste der  persönlichen „Wow-Momente“!</p>
<h2>Heute sind die Hippos dran</h2>
<p>Die nächsten Tage verlaufen nach einem ähnlichen  Muster. Schon vor Sonnenaufgang sind wir zur ersten Safari-Ausfahrt aufgebrochen  um das tolle Morgenlicht zu nutzen und gegen Mittag wieder zum Camp  zurückgekehrt um ein wenig im Schatten abzukühlen. Nachmittags ging es dann zur  zweiten Tages-Safari auf den Jeep, um auch die abendliche Stimmung samt  Sonnenuntergang fotografisch einfangen zu können. Eine weitere wirklich  interessante Foto-Situation, der wir begegnet sind, ist gleichzeitig auch  wieder eine traurige. Ein totes Nilpferd treibt in einem von Seerosen  gefüllten Wasserloch. Wie erwartet ist ein Rudel Hyänen natürlich nicht weit  entfernt. Diese müssen für Ihre tägliche Ration an  Proteinen (und sicherlich einer Monatsration an Fett) aber ersteinmal das  Wasserloch schwimmend durchqueren.<a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4570-3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16010" title="IMG_4570-3" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4570-3-590x267.jpg" alt="" width="590" height="267" /></a><br />
<br />Das tote Nilpferd ist aus Fotografen-Sicht zwar  nicht sonderlich attraktiv, die Situation bietet jedoch die Möglichkeit ein  paar Hyänen-Portraits aufzunehmen, denn sie halten sich nur unweit von unserem  Jeep auf. Als die Sonne langsam beginnt in den Horizont zu tauchen, versuche  ich mich ein wenig an Gegenlicht-Portraits. Zudem sind die Hyänen, die immer  zwischen Nilpferd und Ufer hin und her schwimmen müssen, eine Gelegenheit für  tolle Aufnahmen und der dichte, grüne Seerosenbewuchs im Wasserloch stellt  einen perfekten Hintergrund für die Hyänen-Shots dar.</p>
<h2>Anfänger in der Vogel-Fotografie</h2>
<p>Ich muss schon zugeben, dass mich Vögel als  Foto-Motiv nie sonderlich interessiert haben. Ich hatte aber auch nicht die  richtige Ausrüstung um es wirklich einmal ernsthaft versuchen zu können.  Deshalb bin ich nun selbst ein wenig überrascht, dass ich sehr oft an meinem  Canon 100-400mm drehe um die vielen Savannen-Vögel entsprechend in Szene zu  setzen.</p>
<div id="attachment_16005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4231.jpg"><img class="size-large wp-image-16005" title="IMG_4231" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4231-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Vielleicht nicht der Start einer neuen Karriere als Vogel-Fotograf, aber eine schöne Abwechslung</p></div>
<p>Die Safari bietet aber auch  einfach eine Menge an wirklich interessanten Vögeln, die eine Aufnahme wert  sind: von den wunderschönen, farbenprächtigen Gabelracken bis zu den weniger  schönen aber imposanten Geiern, die hier sämtliche Bäume bevölkern. Auch wenn  viele Vogel-Experten mein Canon 100-400mm sicherlich als zu kurz bezeichnen  würden, war es für mich absolut perfekt. Vielen der Vögel, die sich mehr auf  festem Untergrund statt in der Luft befinden, kommt man mit den Safari-Jeeps  wirklich erstaunlich nah, so dass auch das ein oder andere Close-Up Portrait  möglich ist.</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4825.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16036" title="IMG_4825" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4825-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a></p>
<p></span></p>
<blockquote><p><em>6. Tipp: Es müssen nicht immer nur die  „Big 5“ sein. Auch die anderen, kleineren  Tiere wie das farbenfrohe Federvieh oder die teils riesigen Käfer haben  einiges zu bieten.</em></p></blockquote>
<h2>Sonnen Geschichten<em></em></h2>
<p><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4452.jpg"><img class="size-large wp-image-16007" title="IMG_4452" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4452-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a></p>
<p>Wie  die meisten Hobby-Fotografen habe auch ich sehr schnell das tolle Licht „der  goldenen Stunde“ &#8211; ein kurzes Zeitfenster nach Sonnenaufgang  bzw. kurz vor Sonnenuntergang &#8211; schätzen gelernt.  Noch nie habe ich dieses Zeitfenster so intensiv erlebt wie im Maasai Mara, wo  das Licht wirklich so golden scheint, dass keine Steigerung möglich ist. Meist  habe ich zu dieser Zeit alle Tiere für einen Moment ignoriert, um zu versuchen,  den unglaublichen Himmel festzuhalten. Ich habe  den Eindruck, dass mir das auch ohne Verlaufsfilter ziemlich gut gelungen ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5310.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16014" title="IMG_5310" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5310-590x885.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Andere Situationen, die man unter keinen  Umständen verpassen darf, sind die unglaublichen Farben der Sonnenuntergänge  mit den Silhouetten der afrikanischen Landschaft im Vordergrund. Ein Foto, das  schnell zu einem meiner Favoriten wurde, ist eines von diesen Motiven, von dem man zuerst denkt, dass es  überhaupt nichts geworden ist. Da war ein Vogel in einem Baum, den ich  versuchte seitlich aufzunehmen, so dass der ganze Körper sowie ein Teil des Schnabels als  Silhouette gegen den Himmel dargestellt werden. Da Tiere ja selten das machen, was  man als Fotograf gerne möchte, guckt er genau in die entgegengesetzte Richtung,  was bedeutet dass man den Kopf überhaupt nicht erkennen kann. Das Bild hatte  ich also eigentlich schon abgeschrieben. Erst als ich zuhause am Rechner  nochmals alle Bilder durchgehe, bemerke ich wie witzig die Silhouette dieses  großen Vogels herüberkommt. Es wirkt fast cartoonartig und mir gefällt die  Aufnahme jetzt wirklich sehr.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_16013" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5346.jpg"><img class="size-large wp-image-16013" title="IMG_5346" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5346-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Dieser lustigige Vogel ist  eines meiner Lieblingsfotos der Safari</p></div>
<blockquote><p><em>7. Tipp: Man sollte seine Bilder nicht schon auf  dem Kameradisplay abschreiben ohne sie am PC anzusehen. So findet sich  vielleicht doch noch ein  Juwel, das man  fast schon gelöscht hätte.</em></p></blockquote>
<p>Leider habe ich beim Packen meiner Fotoausrüstung  eine Sache komplett vergessen: eine Gegenlichtblende für das 100-400 mm. Das  habe ich mir, ohne Blende, für den Urlaub zwar von einem Freund geliehen, ich  hätte mich diesbezüglich aber besser vorbereiten und organisieren müssen.  Morgens, wenn die Sonne tief am Horizont steht, scheint sie so hell, dass das  Objektiv ohne Schatten Probleme mit dem Fokussieren bekommt. Es hat mich jedoch  nicht davon abgehalten, einige gute Fotos zu machen. Ich musste mich nur ein  wenig mehr in Geduld üben.</p>
<blockquote>
<p><em>8. Tipp: Keine  Safari ohne Gegenlichtblende!</em></p>
</blockquote>
<h2>Löwen im Gras<em> </em></h2>
<div id="attachment_16016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 423px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5200b.jpg"><img class="size-large wp-image-16016" title="IMG_5200b" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5200b-590x880.jpg" alt="" width="413" height="616" /></a><p class="wp-caption-text">Gerade wach geworden?</p></div>
<p>Während unserer Safari haben wir  uns natürlich stark auf Löwen fokussiert. Wir haben wirklich sehr viele gesehen,  unter anderem weil in der Nähe auch ein Büffel gerissen wurde. Löwen sind  wirklich absolut atemberaubende Tiere und Foto-Motive. </p>
<p>Schnell haben wir gelernt, dass Löwen tagsüber wenig aktiv sind um in  der Hitze einfach Energie zu sparen (sie schwitzen nicht, sondern hecheln stattdessen  und verbrauchen so einen Großteil ihrer Wassrereserven), so dass wir die meisten  Löwen in Recht fauler Pose an schattigen Plätzen entdeckt haben. Dies macht das  Fotografieren von Löwen zu einer ziemlichen Herausforderung, denn manchmal sind  sie wegen des hohen Grases kaum zu sehen. <a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5256.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16012" title="IMG_5256" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5256-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><br />
<br />Auch wenn ein Löwe außer einem ständigen  Schwanzzucken, um die Fliegen zu vertreiben, keine sonderlichen Bewegungen  zeigt, habe ich versucht auch aus dieser Situation das Beste zu machen, statt mir  ein kleine Pause zu gönnen. Zudem hat mir diese Situation nochmals die Möglichkeit  gegeben im Vorfeld über die Aufnahme nachzudenken statt einfach einen schnellen  Schnappschuss abzufeuern – was aber recht häufig passiert, wenn so viel los  ist. Während der Komposition des Bildes denke ich auch darüber nach, wohin  ungefähr im Bild der Schwanz des Löwen ausschlagen wird, darüber welche Form er  macht wenn er vor und zurück schwingt, und ich nehme mir die Zeit um verschiedene  Kamera-Einstellungen auszutesten. Also sitze ich geduldig wartend da, um das  Foto aufzunehmen, das ich mir in meinem Kopf vorgestellt habe und auch wenn es  sicherlich kein Meisterwerk darstellt, ist es doch ein spezielles Foto für  mich, denn es ist das Ergebnis einer weiteren Lektion ist, die ich gelernt  habe.</p>
<blockquote><p><em>9. Tipp:</em> <em>Lassen Sie es ruhig angehen! Es schadet nie wenn  man nochmals kurz über die Aufnahme nachdenkt bevor man den Auslöser drückt!</em></p></blockquote>
<h2>Zeit für die Heimreise</h2>
<p><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4470.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-16009" title="IMG_4470" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4470-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><br />
<br />Irgendwann war die Zeit der letzten Safari-Aufahrt  gekommen und wir haben uns mal wieder die meiste Zeit mit Löwen beschäftigt.  Diese waren in der Nacht wirklich fleißig und haben große Fortschriftte bei der  oppulenten Büffel-Mahlzeit gemacht. Auch wenn ich nur eine kurze Zeit im Maasai  Mara verbracht habe, war jeder Tag so vielfältig und der letzte Morgen bildet hier  sicherlich keine Ausnahme. Ich habe nicht damit gerechnet, Löwen in die Luft  springen zu sehen um lästige Geier mit ihren riesigen Pfoten zu vertreiben. Peinlicherweise  muss ich zugeben, dass ich leider bei weitem nicht schnell genug war, um diese tolle  Szene einzufangen. Letzendlich habe ich auch noch mein Must-Have-Foto von den umher  rennenden Warzenschweinen bekommen (einschließlich verdienter Bonus Punkte für  die Aufnahmen einiger Baby-Warzenschweine mit Schwänzchen in der Luft!).</p>
<blockquote>
<p><em>10. Tipp: Jede  Minute genießen, denn man ist schneller wieder zu Hause als einem lieb ist!</em></p>
</blockquote>
<p>Wie ich die Sonne so am Horizont untergehen  sehe, nehme ich mir einen Moment, um mir bewußt zu machen, dass dies der letzte  Sonnenuntergang ist, den ich im Maasai Mara zu sehen bekomme. In 24 Stunden  werde ich wieder zurück in meiner Schnee bedeckten Heimat sein, wo Löwen keine  Zebras reißen, Hyänen nicht schwimmen und röhrende Elefanten in der Nacht eine  surreale Erinnerung sein werden. Ich werde mich gerne an diesen Urlaub  zurückerinnern und mir meine Lieblingsfotos  aus Kenia immer und immer wieder ansehen.</p>
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		<title>K-01 &#8211; die neue spiegellose Pentax!</title>
		<link>http://blog.wexcameras.de/k-01-die-neue-spiegellose-pentax/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Systemkameras]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 02. Februar 2012 hat Pentax die neue K-01 vorgestellt, eine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiven, die sich in die bekannte Pentax K-Serie einreiht. Die K-01 ist zum einen mit den Objektiven mit Pentax K-Bayonetts kompatibel, zum anderem unterstützt die K-01 auch die Objektive der XS-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Von Katie Dix, Februar 2012</h4>
<p><a rel="attachment wp-att-15316" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=15316"><img class="aligncenter size-large wp-image-15316" title="pentax k-01" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/pentax-k-01-590x401.jpg" alt="" width="590" height="401" /></a> Am 02. Februar 2012 hat Pentax die neue K-01  vorgestellt, eine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiven, die sich in  die bekannte Pentax K-Serie einreiht. Die K-01 ist zum einen mit den Objektiven  mit Pentax K-Bayonetts kompatibel, zum anderem unterstützt die K-01 auch die  Objektive der XS-Serie. Sie wird zudem in einer Variante mit einem unglaublich flachen,  nicht mal 1cm dicken, 40mm F2.8 XS&nbsp;Objektiv ausgeliefert, welches sich dem  attraktiven Design nahtlos anpasst. Kamera und Objektive wurden in  Zusammenarbeit mit Marc Newson, einem der einflussreichsten Produkt-Designer  seiner Zeit, entwickelt. Neben einer Vielzahl fortschrittlich-technologischer  wie auch ergonomischer Eigenschaften, die man von einer brandneuen,  spiegellosen Systemkamera erwartet, wurden dem Design der Pentax K-01 drei  Maxime zu Grunde gelegt: Zeitlosigkeit, Zuverlässigkeit und Attraktivität.</p>
<blockquote><p><em>     </em><em>Marc Newson&nbsp;sagt “Ich wollte ein Design kreieren, das gleichermaßen  für Qualität und Foto-Expertise steht. Viele meiner liebsten Fotogegenstände  sind Pentax-made und mit der Pentax K-01 wollte ich zurück zu den Wurzeln der  Marke und etwas qualitative hochwertiges, aber gleichzeitig auch einzigartiges  entwickeln.“</em></p></blockquote>
<p>In ihrem schönen Gehäuse bietet die K-01 einen  großen CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln und „Sensor-Shift Shake“ Reduktion. Sensoren  erkennen Bewegungen der Kamera, so können bis zu 4 Stops kompensiert werden,  und auch bei längeren Verschlusszeiten oder unter wiedrigen Lichtgegebenheiten gelingen  scharfe, verwacklungsfreie Aufnahmen. Der Sensor der K-01 hat die gleichen Dimensionen  wie der der Pentax K-5 und hat daher auch einen Crop-Faktor von 1 –  üblicherweise nur bei DSLRs zu finden. Der neue Bildprozessor der Generation PRIME  2 stellt qualitativ hochwertige Aufnahmen, weiche Full HD Videos in 1080p und  Stereo-Sound (Bildrate bei 30 Bildern pro Sekunden oder 60 Bilder pro Sekunde  bei 720p) sicher. Zudem bietet die K-01 eine fortschrittliche HDR-Automatik (High  Dynamic Range) mit Zugriff über den Steuerring, bei welcher drei Aufnahmen mit  unterschiedlicher Belichtungsmessung kombiniert werden. Das Resultat dieser  Automatik ist beispielsweise eine sehr vielfältige Farb-Tiefe. Weitere Features  sind unter anderem eine Bildrate von 6 Aufnahmen pro Sekunde, das 3 Zoll LCD-Display  oder die Auswahl von insgesamt 19 verschiedenen Szenen Modi sowie diverser, kreativer  Filtereffekte.          </p>
<h2>Spezifikationen</h2>
<ul>
<li>16.28 Megapixel CMOS-Sensor (23,7 x 15,7mm)</li>
<li>Bildprozessor der       Generation PRIME 2 </li>
<li>Full HD Videoaufnahmen mit 1080p </li>
<li>ISO Empfindlichkeit: ISO 100-25600 </li>
<li>Volle manuelle Kontrolle</li>
<li>Bildrate: 6 Bilder pro       Sekunde&nbsp;</li>
<li>Neue&nbsp;HDR-Automatik (High Dynamic        Range)</li>
<li>3,0 Zoll LCD-Bildschrim mit einer Auflösung       von 921.000 Bildpunkten</li>
<li>Autofokus mit 81 Messfeldern</li>
<li>19 Szenen Modi</li>
<li>Maße: 79mm (H) x 121mm (B) x 59mm (T)</li>
<li>Gewicht: 480gr (nur Gehäuse)</li>
<li>Kompatibel mit K-Mount &amp; XS-Objektiven</li>
<li>UVP:  739,00 EUR</li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-15375" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=15375"><img title="Schwarze K-01 von hinten" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/Back-k-01-black-590x405.jpg" alt="" width="590" height="405" /></a> Da der Pentax K-01 das Konzept der Einfachheit  zu Grunde liegt, eignet sich die Kamera perfekt für all diejenigen, die sich  die erste Systemkamera mit Wechselobjektiven zulegen möchten. Das Design der  Pentax K-01 ist ausgesprochen nutzerfreundlich, die Bedienelemente sind an intuitiven  Stellen des Gehäuses angebracht und besonders wichtige Bedienelemente wurden  mit auffälligen Signalfarben versehen: rot für Videoaufnahme, grün für die  Funktionseinstellungen. Das Gehäuse der Pentax K-01 ist aus einer robusten  Aluminium-Legierung gefertigt und für einen guten Halt an diversen Stellen mit rutschfesten  Gummierungen versehen. Ein wirklich gut in der Hand liegendes Stück Technik!<a rel="attachment wp-att-15380" href="http://blog.wexcameras.de/?attachment_id=15380"><img class="aligncenter size-large wp-image-15380" title="Schwarze K-01 von oben" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/Top-K-01-Black-590x405.jpg" alt="" width="590" height="405" /></a></p>
<p>Zusammen mit der Pentax K-01 wurde auch das super  dünne Pentax 40mm F2.8 Objektiv vorgestellt, von dem Pentax behauptet, es sei  das weltweit flachste Wechsel-Objektiv. Das Objektiv bietet eine effektive  Brennweite von 61mm im 35mm Äquivalent, misst gerade einmal winzige 9,2mm und  bringt lediglich 52 Gramm auf die Waage. Die Front-Partie des Objektivs ist  SP-vergütet (Super Protect) und somit staub-, wasser- und schmierresistent. Mit  einer Brennweite von 40mm handelt es sich gleichzeitig um ein wirkliches  Allzweck-Objektiv, das sich für sämtliche Schnappschuss-, Landschafts- und  Portraitanwendungen ideal eignet. Durch seine hohe Lichtstärke ist es zudem  eine exzellente Wahl für Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen. </p>
<p><img title="lenses" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/02/lenses-590x376.jpg" alt="" width="590" height="376" /></p>
<p>Einem generellen Trend der großen  Hersteller folgend, hat Pentax im Juni vergangenen Jahres mit der Pentax Q eine  ultra kompakte und leichte Systemkamera auf den Markt gebracht. Mit der Pentax  K-01 geht man nun eindeutig einen Schritt in die entgegengesetzte Richtung.  Denn was die Größe und das durchaus klobige Design der neuen Pentax betrifft, fühlt  man sich an eine fortgeschrittene Kamera erinnert, ohne dabei die physichen  Größenvorteile, die man von einer spiegellosen Kamera erwarten würde, zu  genießen. Hierdurch sollte man sich aber auf keinen Fall von der Pentax K-01 abbringen  lassen, denn sie bietet alleine durch die Tatsache, dass sich an ihr Objektive  der Pentax&nbsp;XS und Pentax K-Mount Serie ohne Adapter verwenden lassen,  einen enormen Vorteil. Hierdurch handelt es sich bei der Pentax K-01 um eine  der vielseitigsten Kameras, die aktuell auf dem Markt der spiegellosen  Systemkameras zu haben ist. <br />
  Die Pentax K-01&nbsp;wird in den  Farbkombinationen Silber, Gelb und Schwarz im Laufe des März (Herstellerangabe)  verfügbar sein. Eine (unverbindliche) Vorbestellung können Sie jedoch bereits jetzt  bei WEX Photographie aufgeben. </p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-gehaeuse-silber/p1529399">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera Gehäuse, silber</a> &#8211; 739,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-silber-mit-40mm-objektiv/p1529400">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera silber mit 40mm Objektiv</a> &#8211; 779,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-silber-mit-18-55mm-objektiv/p1529401">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera silber mit 18-55mm Objektiv</a> &#8211; 779,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-silber-mit-18-55mm-und-50-200mm-objektiven/p1529402">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera silber mit 18-55mm und 50-200mm Objektiven</a> &#8211; 959,-€*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-gehaeuse-schwarz/p1529394">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera Gehäuse, schwarz</a> &#8211; 739,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-schwarz-mit-40-mm-objektiv/p1529395">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera schwarz mit 40 mm Objektiv</a> &#8211; 779,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-schwarz-mit-18-55mm-objektiv/p1529396">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera schwarz mit 18-55mm Objektiv</a> &#8211; 779,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-schwarz-mit-18-55mm-und-50-200mm-objektiven/p1529397">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera schwarz mit 18-55mm und 50-200mm Objektiven</a> &#8211; 959,- €*</p>
<p><a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-pentax-k-01-kompakte-systemkamera-gelb-mit-18-55mm-objektiv/p1529398">Pentax K-01 Kompakte Systemkamera gelb mit 18-55mm Objektiv</a> &#8211; 779,- €*</p>
<p>* Preise auf dem Stand von Februar 2012.</p>
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		<title>Hähnel Inspire &#8211; Kabellose Live View Fernbedienung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kamerazubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es schon  interessant, dass man sofort das Gefühl hat etwas haben zu müssen, wenn man es  nur ansieht. An den Weihnachtstagen bin ich im Garten recht häufig um unsere  Wassertränke und den Futterplatz für Vögel herumgeschlichen - nicht ohne zu  bemängeln, dass man eine ziemlich versteckte Position haben müsste, um die  Vögel nicht aufzuschrecken. Ich habe mir also gedacht, ob es nicht einfacher  wäre - und natürlich bequemer - die Kamera draußen aufzubauen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>von Rob Spray, Februar 2012</h4>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_14693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/hahnel-inspire.jpg"><img class="size-full wp-image-14693 " title="hahnel-inspire" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/hahnel-inspire.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Hähnel Inspire - Kabellose Live View  Fernbedienung</p></div>
<p>Manchmal ist es schon  interessant, dass man sofort das Gefühl hat etwas haben zu müssen, wenn man es  nur ansieht. An den Weihnachtstagen bin ich im Garten recht häufig um unsere  Wassertränke und den Futterplatz für Vögel herumgeschlichen &#8211; nicht ohne zu  bemängeln, dass man eine ziemlich versteckte Position haben müsste, um die  Vögel nicht aufzuschrecken. Ich habe mir also gedacht, ob es nicht einfacher  wäre &#8211; und natürlich bequemer &#8211; die Kamera draußen aufzubauen und die Aufnahmen  vom warmen Sofa aus zu machen? Und Voila! Schon hatte ich das Glück und die Hähnel  Inspire, eine Fernbedienung mit Live View, hat an der Türe geklopft. </p>
<p>Diese Fernbedienung für SLRs (sowie ein paar wenige Kompakte) besteht aus  zwei separaten Einheiten. Im Empfänger, ist eine  Video-Kamera integriert, so dass man, wenn man möchte, die Schönen und Reichen  beobachten kann, während man selbst irgendwo anders gemütlich Platz nimmt. Es  gibt zwei unterschiedliche Varianten der Hähnel Inspire &#8211; eine mit <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-h%C3%A4hnel-inspire-kabellose-live-view-fernbedienung-f%C3%BCr-canon-dslr/p1522530">Canon</a>- und  eine mit <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-h%C3%A4hnel-inspire-kabellose-live-view-fernbedienung-f%C3%BCr-nikon-dslr/p1522531">Nikon</a>-Anschluss – wobei ich selbst die Nikon-Version ausprobieren  durfte. Im Lieferumfang waren zudem 3 unterschiedliche Anschlusskabel enthalten,  so dass sich auch das Richtige für Ihre SLR der D-Serie finden sollte.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_14685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178154.jpg"><img class="size-large wp-image-14685 " title="E3178154" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178154-590x788.jpg" alt="" width="590" height="788" /></a><p class="wp-caption-text">Das Set beinhaltet (bei der Nikon-Version) 3  unterschiedliche Anschlusskabel</p></div>
<h2>Direkt durchs Objektiv</h2>
<p>Bevor wir zur Haupteigenschaft  dieses Gerätes kommen – der Fernauslösung – will ich noch ein oft unterschätztes  Feature der Empfangseinheit ansprechen: die integrierte Kamera. An der  Frontseite des Sendemoduls ist ein wirklich sehr, sehr kleines Objektiv zu  erkennen, welches eine ähnliche Perspektive bietet wie ein 35mm Objektiv.  Zuerst dachte ich, dass eine Perspektive durch den Sucher sicherlich besser  wäre, muss nun jedoch zugeben, dass der breite, raumgreifende Blick der internen  Kamera wesentlich besser ist um zu überblicken, wer gerade in die Foto-Falle  tappt. </p>
<p>Die integrierte Kamera ist aber nur eine von zwei Live-View  Möglichkeiten. Der Empfänger kann ebenso mit dem kameraeigenen Live-View  gekoppelt werden. Allerdings bremst der SLR Live-View den schnellen Autofokus in  der Regel jedoch aus, so dass man für diese Art der Aufnahmen vielleicht besser  auf den manuellen Fokus zurückgreift. Wenn man die Empfangs-Einheit mit dem  Output-Anschluss der Kamera verbindet, bekommt man zudem noch die Kurzvorschau  der aufgenommenen Bilder, wie auf dem Kamera-Display, angezeigt. <div id="attachment_14684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178149.jpg"><img class="size-large wp-image-14684" title="E3178149" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178149-590x443.jpg" alt="" width="590" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Ohne störende Menschen, kann die Kamera so nah  wie gewünscht am Motiv positioniert werden</p></div></p>
<h2>Betrachtung aus der Ferne</h2>
<p>Die Sende-Einheit ist sehr leicht und wirklich  gut verarbeitet. Sie hat ungefähr die Größe eines Navigationsgerätes. Das Bildverhältnis  liegt bei 4:3, und das Display misst in der Diagonalen 3,5 Zoll und ist damit größer als die Displays der meisten Kameras. In Sachen Qualität kann es sich zwar nicht  mit einem LCD messen, aber um ehrlich zu sein ist dies auch nicht Sinn und  Zweck der Hähnel Inspire. Unterm Strich, und in Anbetracht des  Anwendungsbereiches, ist die Qualität der Live-View Fernbedienung aus meiner  Sicht mehr als akzeptabel.</p>
<div id="attachment_14683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178144.jpg"><img class="size-large wp-image-14683" title="E3178144" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178144-590x786.jpg" alt="" width="590" height="786" /></a><p class="wp-caption-text">Der Empfänger (und Fernbedieung) mit Informationen über Signal- und Batteriestärke</p></div>
<p>Auf dem Display des Senders werden auch  Informationen zum Ladestand des Akkus und zur Stärke des Signals angezeigt. Was  man aber auf jeden Fall beachten sollte ist, dass die Empfangs-Einheit nicht  regenfest ist, so dass man sie auf jeden Fall zurück ins Trockene holen muss,  wenn sich dass Wetter von der schlechten Seite zeigt. Die nicht vorhandene  Wetterfestigkeit ist vor allem dann besonders ärgerlich, falls Sie im Besitz  einer wetterfesten Kamera sein sollten. Aber vielleicht kann man sich in dem  Fall auch mit einem einfachen, wasserfesten Überwurf behelfen.</p>
<div id="attachment_14686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178162.jpg"><img class="size-large wp-image-14686" title="E3178162" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/E3178162-590x394.jpg" alt="" width="590" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Sende- und Empfangseinheit werden mit je 4 AA-Batterien  betrieben.</p></div>
<p>Das Live-Bild wird wie bei einem  Video-Sender übertragen – man sollte also keine HDTV-Qualität erwarten. Die  Auflösung ist ok, aber nicht umwerfend und auch die Bildrate kommt nicht ganz  an TV Standards heran, weshalb die Übertragung auch ein wenig ruckelig  daherkommt. Aber das Wichtigste: Man kann immer noch sehr gut erkennen welche  Motive sich vor der Kamera herumtreiben. Es wäre natürlich auch interessant zu  wissen, ob ich mit der einzelnen Fernbedienung auch vier separate Kameras  auslösen kann – so dass sich die (in diesem Fall) Vogeltränke von allen vier  Seiten abdecken lässt. Ohne zusätzliche Empfänger war ich leider nicht in der  Lage genau auszutesten was hier funktioniert und was nicht. Aber ich vermute,  dass man tatsächlich nur eine Kamera und nicht mehrere gleichzeitig auslösen  kann. </p>
<h2>Auslösung</h2>
<p>Die Reaktionszeit des Empfängers ist absolute exzellent. So wie ich es  beurteilen kann, löst er sofort aus. Der Auslöseknopf an der Fernbedienung  lässt sich halb drücken bevor man wirklich auslöst. Das ist vor allem bei  Vögeln praktisch, da diese meistens nicht allzu lange auf den vereinbarten  Markierungen sitzen bleiben. Die Sende-Einheit ist recht simpel konstruiert, man  bekommt also nicht unzählige Einstellmöglichkeiten: Helligkeit, Kameraauswahl,  Aufnahme und Vorschau. Es gibt keine Möglichkeit die Einstellungen der Kamera  fernzusteuern, man muss sich also ein wenig Zeit für das Finetuning nehmen,  bevor man es sich auf dem Sofa bequem machen kann. Ich selbst musste schon  einige Testshots machen, bis ich wirklich zufrieden war und beruhigt das  Vogel-Fernsehen anschalten konnte. Falls Sie die Befürchtung haben trotz des  aufregenden Programms einzuschlafen, gibt es sogar die Möglichkeit einen Sleep-Timer  zu stellen. <div id="attachment_14680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0881.jpg"><img class="size-large wp-image-14680" title="DSC_0881" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0881-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Verrückte Blaumeisen</p></div></p>
<p>Beide Einheiten des Systems werden  von jeweils 4 AA-Batterien betrieben, was dafür sorgt, dass sie recht groß  sind, ohne gleich zu klobig zu wirken. Zudem können beide Einheiten auch via  USB mit Strom versorgt werden – man kann zum Beispiel einfach ein iPod  Ladegerät nutzen. Die Empfangseinheit ist wirklich moderat im Verbrauch,  allerdings muss man an der Fernbedienung recht schnell die Batterien wechseln,  nach etwa 4 Stunden. Man sollte also dafür sorgen, immer ein paar  Ersatz-Batterien griffbereit zu haben, wenn man das System über einen längeren  Zeitraum nutzen möchte. </p>
<h2>Reichweite</h2>
<p>Die Reichweite wird vom Hersteller mit 60 Metern angegeben. Im  Praxistest konnte ich jedoch feststellen, dass die Angabe noch ein wenig  untertrieben ist und das System auch über eine Distanz von etwa 75 Meters  bestens funktioniert. Allerdings muss man für jedes Hindernis zwischen beiden  Geräten, Abstriche in der Reichweite hinnehmen. Praktischerweise verfügt die  Fernbedienung aber über eine Empfangsanzeige, so dass man immer im Blick hat,  ob man sich innerhalb oder, doch außerhalb der Reichweite befindet. Bei einem  Abstand von 60 Metern zwischen beiden Einheiten macht schon eine Person, die  sich in der Empfanglinie befindet, den Unterschied zwischen vollem und keinem  Empfang aus. Metallische Gegenstände wie beispielsweise ein Kühlschrank, würgen  das Signal aber vollkommen ab. Dünne Wände oder Fenster können dem Signal jedoch  nichts anhaben. Wenn wir jedoch über massive Hauswände reden, dann liegt die  Reichweite bei nicht viel mehr als 10 Metern. Wenn man sich also im warmen Heim  aufhalten möchte, muss man sicherstellen, dass man trotzdem zumidest noch  relativ nah am Geschehen ist. Die Signal-Anzeige arbeitet definitiv sehr  zuverlässig und ist somit äußerst hilfreich: wenn Empfang angezeigt war,  konnte ich mich auch darauf verlassen. Der Video-Empfang lässt nicht ganz so  partiell nach, sondern das Bild friert einfach ein, sollte man keinen Empfang  mehr haben. <div id="attachment_14682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0989.jpg"><img class="size-large wp-image-14682" title="DSC_0989" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0989-590x394.jpg" alt="" width="590" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Graumeise die sich die Kämpfe der Blaumeise ansieht</p></div></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Momentan gibt es die Hähnel  Inspire passend für Canon und Nikon – der Großteil des SLR Marktes ist also  versorgt. Ein Blick auf das Datenblatt verrät jedoch, dass die Canon Version  ebenso Pentax und Samsung SLRs unterstützt, wie auch neuere Kompaktkameras der  G-Serie. Ich weiß allerdings nicht, ob auch schon die neuesten spiegellosen  Modelle der beiden Großen, die <a href="http://www.wexcameras.de/kaufen-canon-powershot-g1-x-kompaktkamera-schwarz/p1528907" target="_blank">G1X</a> und die Kameras der <a href="http://www.wexcameras.de/kompakte-systemkameras-nikon/b3189-m168" target="_blank">Nikon-1 Serie</a>,  kompatibel sind. </p>
<p>Auch wenn das Aussehen der <a href="http://www.wexcameras.de/search/default.aspx?q=hahnel%20inspire" target="_blank">Hähnel Inspire</a> vielleicht nicht den neusten  Design-Ansprüchen genügt und es auch technisch nicht ins letzte Detail  ausgereift ist, muss man doch festhalten: Das System macht genau was es soll!  Der Fernauslöser ist absolut zuverlässig und die Reichweite sehr in Ordnung, auch  wenn es bei den technischen Details neben einigen Vorteilen sicherlich auch ein  paar Nachteile gibt. Außerdem kann ich mir auch vorstellen, dass die Reichweite  des Systems in der Stadt nicht ganz so großzügig ausfällt wie bei mir auf dem  platten Land. <div id="attachment_14678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0688.jpg"><img class="size-large wp-image-14678" title="DSC_0688" src="http://blog.warehouseexpress.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0688-590x394.jpg" alt="" width="590" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Stieglitz arbeitet sich durch die  Sonnenblumenkerne</p></div></p>
<p>Das System bietet wirklich einige  Vorteile gegenüber der eizigen Alternative, sich ein sehr viel  leistungsstärkeres Objektiv anzuschaffen. Der offensichtlichste Vorteil liegt  im Preis. Man kann die Kamera ganz nah am gewünschten Motiv positionieren, ohne  dabei selbst als Störquelle zu wirken. Unsere Vogeltränke war in sofern ein  wirklich ideales Test-Terrain. Aber: das Motiv, in unserem Fall die Vögel, muss  genau dorthin kommen, wo man es hinhaben möchte, sonst hat man keine Chance auf  Aufnahmen. Vogelkästen oder gut gefüllte Meisenknödel können aber ganz  hilfreiche Lockmittel sein. </p>
<p>Wie ich finde, sind mir mit dem System wirklich ein paar passable  Aufnahmen gelungen. Den Preis der Hähnel Inspire finde ich für das Gesamtpaket ziemlich in Ordnung. Und wenn es sich für die persönliche Zwecke  eignet, wird man an dem System auch sehr viel Freude haben – da bin ich mir  sicher.</p>
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