31 January 20121,233 views6 Kommentare

Starten Sie Ihr persönliches Foto-Projekt in 2012!

von Natalie Williams, Januar 2012

Als begeisterter Fotograf ist die Liste der guten Vorsätze für das neue Fotojahr wahrscheinlich recht lang: Ein bestimmtes Motiv aufzunehmen, das man schon immer mal vor die Linse bekommen wollte, mehr über die technischen Details der eigenen Kamera zu lernen und somit über die Möglichkeiten die sie bietet. Oder aber einfach nur öfter Bilder zu machen und die Ausrüstung intensiver zu nutzen.
Viele Fotografen wählen für das neue Jahr auch ein ganz persönliches Projekt. Dabei handelt es sich oft auch um einen guten Vorsatz, oder einfach um den Wunsch, diesem schönen Hobby ein wenig mehr Zeit zu widmen und es mit einem konkreten Ziel zu verbinden.

Warum das ganze?

Alle Fotografen, egal über welche Erfahrung Sie verfügen, werden von einem persönlichen Foto-Projekt profitieren – von Hobbyfotografen bis hin zu Profis. Tim Gander, ein Fotojournalist und gewerblicher Fotograf, betont die Vorteile die es bringt, sich einem ganz persönlichen Foto-Projekt zu widmen. Im Rahmen eines älteren Projekts hat er bereits die einmaligen Charaktere und alltäglichen Geschehnisse in einem traditionellen Pub in Bath dokumentiert. Eines seiner aktuelleren, fortlaufenden Projekte war es, den Trubel seines lokalen Viehmarktes fotografisch festzuhalten.

„Persönliche Projekte haben einen unglaublichen Wert. Es bietet sich die Möglichkeit, die eigene Kreativität zu erweitern, neue Techniken und Methoden ohne Risiko auszuprobieren, oder einfach ein faszinierendes Motiv zu entdecken.“

Das 365-Projekt

Ein 365-Projekt ist eines der Projekte, dass sich viele Fotografen fürs neue Jahr vornehmen. Falls noch nicht klar sein sollte was mit einem 365-Projekt gemeint ist: Es bedeuted, an jedem Tag des Jahres ein Foto aufzunehmen (und da 2012 sogar ein Schaltjahr ist, gibt es in diesem Jahr sogar eine extra Aufnahme!). Mark Stephenson hat sein erstes 365-Projekt 2011 abgeschlossen und uns verraten, wie er zurecht gekommen ist…

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 365-Projekt! Wie hast Du dich gefühlt, als Du am 31. Dezember das letztes Foto aufgenommen und dein erstes Jahres-Projekt beendet hast?

Danke! Am letzten Tag was eine komische Mischung. Ich hatte aber auf jeden Fall das Gefühl, etwas geschafft zu haben, und gleichzeitig auch den Eindruck, dass eine Ära zu Ende geht. Ich habe sogar daran gedacht, das Projekt fortzusetzen und noch ein Foto-Jahr dranzuhängen, mich dann aber doch dagegen entschieden.

Dieses Bild einer Kiwi ist eines von Mark's Favoriten aus seinem Fotojahr

Hast Du Dir schon die Zeit genommen und alle 365 Bilder des Jahres hintereinander angesehen? Hast Du im Verlauf des Jahres Änderungen feststellen können, z.B. hinsichtlich der Art Deiner Aufnahmen, den verwendeten Techniken oder Deiner fotografischen Entwicklung?

Ich habe mir tatsächlich noch nicht alle Bilder auf einmal angesehen, werde das aber schon bald nachholen. Es wird sicherlich sehr schön sein, dass komplette letzte Jahr nochmal in Bildern wiederzubeleben. Und ich bin mir sicher, dass damit eine ganze Reihe an Erinnergungen verbunden sein werden. Um ehrlich zu sein, habe ich selbst keinen massiven Fortschritt bei meinen persönlichen Fähigkeiten festgestellt, allerdings habe ich immer wieder das Feedback von Bekannten und Freunden erhalten, mich im Laufe des Jahres stark verbessert zu haben.

Was war das Beste am Deinem Projekt?

Das Beste war wirklich, dass ich meine Kameraausrüstung täglich genutzt habe. Das Gefühl, diese zu selten zu nutzen, war im übrigen der Hauptgrund, das 365-Projekt zu starten. Ein weiterer Vorteil war, mich jeden Tag als Fotograf gefühlt zu haben. Wenn man ein ganzes Jahr ständing auf der Suche nach interessanten Shots ist, verändert das auch den Blick auf die Dinge. Auch jetzt, nachdem ich das Projekt beendet habe, ertappte ich mich immer wieder dabei nach guten Shot Ausschau zu halten. Von denen hätte ich vor einem Jahr sicherlich noch sehr viele verpasst.

Wenn nichts funktioniert, bietet vielleicht Ihre Katze ein wenig Inspiration.

Womit hattest Du während des 365-Projekts am meisten zu kämpfen? Gab es Tage an denen Du Deine Kamera verflucht hast?

Der unerbitterliche Charakter des Projekts ist gleichzeitig auch der größte Kampf. Ich habe gemerkt, dass es wirklich hilfreich ist, immer ein paar gute Ideen in der Hinterhand zu haben. Daher empfehle ich auch jedem, für die Tage an denen die Kreativität ins Stocken gerät, eine Ideen-Liste parat zu haben. Wenn auch die nicht geholfen hat, war meine Katze immer ein dankbares Motiv.

Hast du ein Lieblingsbild aus 2011? Wenn ja, würde wir natürlich gerne auch die Geschichte des Bildes erfahren!

Für mich ist die Aufnahme einer Kiwi mein persönliches Lieblingsbild. Mir gefällt die Lebendigkeit der Farben und gleichzeitig die Einfachheit der Aufnahme. Das habe ich sogar schon sehr früh im Jahr aufgenommen. Die Idee hierzu kam aus einem Magazin, hier hatte jemand ganz ähnliche Bilder aufgenommen. Das Foto würde ich mir sehr gerne auf Leinwand ziehen, z.B. für die Küche. Am meisten Aufmerksamkeit bekommt jedoch die Aufnahme einer Taube – die Leute scheinen es zu lieben. Außerdem habe ich meiner Freundin 2011 einen Heiratsantrag gemacht – dieses Foto werden wir natürlich nicht vergessen. Deshalb hat das Bild hat auch bereits einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer bekommen.

Eines der unvergesslichen Bilder aus Mark's 365-Projekt.

Hast Du ein paar nützliche Tipps für all diejenigen parat, die selbst ein 365-Projekt – oder etwas ähnliches – angehen möchten?

Macht es einfach! Ganz klar, es ist eine große Herausforderung, aber auch eine unglaubliche Erfahrung, von der man sicherlich profitieren wird. Wenn man sich einmal überwunden hat, das Projekt zu starten, sollte man es unter keinen Umständen wieder aufgeben. Es gab viele Tage, an denen ich ganz einfach kein Bild machen wollte. Im Nachhinein muss ich jedoch sagen, dass viele meiner besten Aufnahmen gerade an diesen lustlosen Tagen entstanden sind, an denen ich mich in Sachen Kreativität oft in den Hintern treten musste. Wie ich schon bereits gesagt habe, an diesen Tagen ist es wichtig, die Schublade aufmachen zu können und die kreative Liste zu zücken – Hauptsache nicht aufgeben!

Alle 365 Bilder aus Mark´s Projekt lassen sich bei Flickr finden.

Tipps um ein 365-Projekt erfolgreich abzuschließen

Helen Ogbourn ist eine andere Fotografin, die Ihr 365-Projekt am 31. Mai 2011 erfolgreich zu Ende gebracht hat – auch mit Ihr haben wir uns unterhalten. Sie verrät uns ein paar Ihrer Tipps um durch das Jahr zu kommen, und auch bei kreativen Ladehemmungen Inspiration zu finden…

  1. Haben Sie Ihre Kamera immer und überall dabei! Die besten Fotogelegenheiten ergeben sich oft, wenn Sie es am wenigsten erwarten. Um ein wenig Abwechslung zu schaffen sollte man auch mal auf die Handy-Kamera, bzw. eine Kompakte zurückgreifen, falls man üblicherweise eine DSLR nutzt.
  2. Da nicht jedes der 365 Bilder ein brilliantes sein kann, sollte man nicht zu wählerisch sein und zu viel erwarten. An manchen Tagen wird es prima laufen, an anderen Tagen wird man nur irgendwie ein Foto machen wollen. Nur aufgeben sollte man nicht, denn das Endergebnis lohnt sich!
  3. Wenn man ein interessiertes Publikum hat, macht das Projekt gleich doppelt Spaß. Also teilen Sie Ihre Aufnahmen online und lassen Sie Menschen an Ihrem Projekt teilhaben und sich daran erfreuen!
  4. Am besten hat man immer ein paar gute Ideen in der Hinterhand! An einigen Tagen wird man vor Kreativität sprühen und sehr viele Ideen haben. An genau diesen Tagen eine Liste mit guten Ideen anzulegen, ist an den unkreativen Tagen des Jahres Gold wert!
  5. Treten Sie einer Foto-Sharing Community, wie zum Beispiel Flickr, bei. Hier gibt es jede Menge interessante Gruppen, denen man beitreten kann. Es besteht auch die Möglichkeit sich mit anderen 365-Fotografen auszutauschen und sich ein wenig motivieren zu lassen.
  6. Am besten setzt man sich selbst auch ein paar Themen. So kann man z.B. eine Woche einschieben, in der man nur Schwarz-Weiß-Bilder, oder Street-Aufnahmen macht.
  7. Wenn man nicht immer über alle Ideen selbst nachdenken möchte, lohnt sich auch ein Besuch von Websites, wie beispielsweise The Daily Shoot (Englisch). Hier wird Ihnen für jeden Tag ein konkretes Thema vorgegeben, und man kann diese Online, per E-Mail oder via Twitter verfolgen.
  8. Projekte wie das 365 sind zudem auch ideale Möglichkeiten sich mit den technischen Details der eigenen Kamera vertraut zu machen und uns sich an unterschiedlichste Einstellungen und Aufnahme-Techniken heranzuwagen.
  9. Warten Sie nicht bis zum späten Abend bevor Sie sich mit dem Bild des Tages beschäftigen. Am besten man gewöhnt sich an, gleich nach dem Aufstehen über ein interessantes Motiv nachzudeken. Daraus entwickelt sich schnell eine Art Gewohnheit und es kommt keine abendliche Foto-Panik auf.
  10. Bibliotheken, Fotobücher und Magazine sind tolle Quellen um auf jede Menge interessante Ideen zu kommen und sich inspirieren zu lassen.

Weitere Projekte über die man nachdenken kann

An jedem Tag des Jahres ein Foto aufzunehmen, spricht wahrscheinlich nicht alle von uns an. Es gibt jedoch noch eine Reihe von anderen Projekten, die für viele Leute schon interessanter sind, z.B. auf Wochen- oder Monatsbasis. Wir haben Helen zu Ihren Erfahrungen im letzten Jahr befragt. Sie hat uns auch einige Ihrer neuen Ideen für das kommende Foto-Jahr verraten, jetzt, da Ihr 365-Projekt abgeschlossen ist…

Warum hast Du dich dazu entschlossen das 365-Projekt in Angriff zunehmen?

Nachdem ich im Jahr davor eine Kompaktkamera geschenkt bekommen habe, wollte ich mich unbedingt intensiver mit ihr beschäftigen und herausfinden, zu was diese alles im Stande ist. Das Problem war nur, dass ich absolut keine Ideen hatte, auf welche Art von Fotografie ich mich konzentrieren sollte. Deshalb habe ich mich irgendwann dazu entschieden, ein Jahr lang jeden Tag ein Foto zu machen um die unterschiedlichsten Möglichkeiten auszutesten.

Was sind deine Tipps für all diejenigen, die darüber nachdenken selbst ein 365-Projekt, oder etwas ahnliches zu beginnen?

Ein 365-Projekt sollte auf keinen Fall unterschätzt werden! Es erfordert Ausdauer, Vorstellungsvermögen und Geduld – aber schon nach recht kurzer Zeit wird es Teil des Alltags. Es bleibt jedoch die Herausforderung, jeden Tag ein interessantes Motiv zu finden. Am Ende wird das Durchhaltevermögen jedoch mit ganz viel persönlicher Zufriedenheit und Anerkennung von allen Seiten belohnt.

Was waren Deine besten Erfahrungen die Du während deiner unterschiedlichen Foto-Projekte gemacht hast?

Ich habe festgestellt, dass ich die Welt um mich herum viel aktiver wahrnehme und auf einmal auch alltägliche Aktivitäten, wie z.B. das Pendeln zur Arbeit, plötzlich mehr Spaß machen! Im Laufe meines 365-Projekts habe ich sehr, sehr viel über meine Kamera gelernt, die verschiedenen Modi getestet und unterschiedlichste Techniken ausprobiert. Dadurch würde ich mich Heute als sehr viel selbstbewusstere Fotografin bezeichnen. Zudem habe ich unterschiedlichste Arten, Bilder aufzunehmen, kennengelernt und angewendet.

Kannst du uns ein wenig mehr über das Selbstportrait-Projekt erzählen an dem Du momentan arbeitest?

Nachdem ich die Arbeit an meinem ersten Foto-Projekt wirklich sehr genossen habe, habe ich mich dazu entschlossen gleich das nächste Projekt zu starten um meine Kenntnisse noch weiter auszubauen. Aktuell befinde ich mich in der Endphase eines Selbstportrait-Projekts, das ich über 30 Tage verfolgt habe – ebenfalls eine Große Herausforderung! Ich mag es nicht wirklich selbst vor der Kamera zu stehen und hatte in der Vergangenheit nicht allzuviele Erfahrungen im Bereich der People-Fotografie sammeln können. Also dachte ich mir, dass es nicht schaden kann, mit einem Projekt auch mal seine persönliche Wohlfühl-Zone zu verlassen. Zu Beginn war ich ziemlich unschlüssig darüber, was überhaupt ein Selbstportrait ist. 26 Bilder später bin ich in dieser Hinsicht schon wesentlich schlauer. Ich genieße die Herausforderung ständig neue Ideen zu entwickeln, mir macht es nicht mehr so viel aus, nun auch selbst vor der Kamera zu stehen und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Selbstportraits wirklich alles sein können: von ganz einfachen bis hin zu wirklich kreativen oder aufwendig gestellten Aufnahmen. Sie sind zudem ein perfektes Testfeld für unterschiedliche Fokuseinstellungen der Kamera, weil hier oft manuelle Herangehensweisen gefragt sind. Zudem habe ich festgestellt, dass Stative für diese Art von Aufnahmen wirklich hilfreich sind – alle, die ein wenig mehr experimentieren möchten, verzichten jedoch am besten auf ein Stativ.

Gibt es Pläne auch in 2012 ein ähnliches Projekt wie das 365 zu verfolgen?

Ich habe schon damit begonnen wöchentliche Bilder aufzunehmen und damit mein Jahr zu dokumentieren. Neben mir muss das Bild einen Gegenstand enthalten, der in dieser Woche besonders wichtig für mich gewesen ist. Die Bilder bearbeite ich mit Adobe Lightroom, und ich gebe allen Aufnahmen einen ähnlichen Farb-Touch, so dass sie nachher im Fotoalbum ein tolles Gesamtbild darstellen.

Ein 365-Projekt ist sicherlich nicht für jedermann geeignet. Hast du noch weitere Vorschläge für diejenigen, die ein Fotoprojekt starten möchten, bei dem es jedoch nicht notwendig ist, über einen solch langen Zeitraum täglich ein Bild aufzunehmen?

Es gibt eine ganze Reihe an unterschiedlichen Projekt-Ideen die sich, mit ein bisschen Disziplin, jeder vornehmen kann:

  • 52-wöchiges Foto-Projekt – ein Foto für jede Woche des Jahres.
  • 30-tägiges Fotoprojekt, vielleicht mit einem bestimmten Motto. Zum Beispiel: Schwarz-und-Weiß Fotos oder Bilder mit der Handykamera.
  • Ein Tag im Leben – nehmen Sie an einem Tag in jeder Stunde ein Bild auf.
  • Arbeiten Sie sich durch das Alphabet und halten Sie für jeden Buchstaben A-Z einen passenden Gegenstand fest.
  • Dokumentieren Sie die Jahreszeiten.
  • Starten Sie auch ein Selbstprotrait-Projekt.
  • Wie wäre es mir einem Projekt, das auf eine bestimmte Uhrzeit abgestimmt ist? Zum Beispiel: Jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat um 15:00 Uhr ein Bild aufnehmen.

Um mehr von Helen´s Arbeiten zu sehen, besuchen Sie Ihren blog (English) oder Flickr.

Also, planen Sie nun auch ein persönliches Foto-Projekt für 2012 oder haben Sie vielleicht sogar schon ein Projekt begonnen? Wenn dem so ist, freuen wir uns über Ihre Kommentare zu diesem Blog – wir sind sehr gespannt zu erfahren, was Sie sich in diesem Foto-Jahr alles vorgenommen haben!

6 Kommentare »

  • Deshalb mag ich euren Newsletter Wexcameras!
    Vielen Dank für die informativen Mails. Ein 365-Tage-Projekt habe ich selbst auch durchgeführt und kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen!

    Christoph

    Christoph Heinrich
  • Ich beginne einmal so: Die Botschaft les ich wohl, mir fehlt allein der Glaube . . .
    Wer als Amateur seinem Lieblinshobby “Bilder gestalten” nachgeht wird mit Sicherheit nach relativ kurzer Zeit aufgeben. Ziel zu hoch gesteckt!! Der etwas bessere Vorschlag, mit wöchendlich eins, könnte noch eher in die Tat umgesetzt werden.
    Meine Tip:
    Realistisch bleiben und mit einer 24er Serie per anno, zu planen.
    Sucht Euch ein Motiv aus das sich im Jahr verändert und erstell eine Serie in der Ihr dieses Objekt 2 mal pro Monat aufnehmt.
    Vorteil:
    Ein Vergleich ist nicht so zeitaufwendig, trozdem spannend.
    Wenn Ihr dieses erfolgreich gelöst habt, seit Ihr ermuntert (motiviert) “größere” Aufgaben in Angriff zu nehmen.
    Ich habe mit einem Garten angefangen, teilweise dann auch vier mal im Monat, Frühling und Herst, zu dokumentieren, hat Spaß gemacht.
    Und Lust auf “mehr” bekommen.
    Mit freundlichem und einfachem Gruß
    G.F. Grunow

    Gerhard F. Grunow
  • Dieser Gedankenanstoß gefällt mir! Auch der Gedanke, an manchen Tagen, mehr zu Studienzwecken, eine einfache Knipse zu nehmen und nicht nur auf technikseitige Bildqualität achten zu müssen. Vieleicht betritt man dabei Pfade, auf denen am Ende einmal wirklich gute Bilder entstehen.

    U. Morgner
  • Das freut uns… das WEX Team ist auch hochmotiviert und das ein oder andere 365 bzw. 366 Projekt wird oder wurde gestartet. :-)

    Janine Field
  • Hey, genau das wollten wir bezwecken und freuen uns über das Feedback. Viel Spaß beim Ausprobieren!

    janine
  • Das stimmt schon, der Aufwand ist sicher groß… die Belohnung dafür aber natürlich auch. Aber der Rat ist sicher hilfreich und vielleicht wirklich der Anfang von einer neuen Art der Fotografie-Leidenschaft.

    janine

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